Hauptstadt der Welt ?

 

 

Home
Nach oben
GrŘndung Staat Israel
Unabhńngigkeitserklńrung
RŘckblick
Yahwe's Hilfe..
Alija
Warten auf Frieden
Hauptstadt der Welt ?
Die christliche Kirche
Shoah

 

 

 Wird Jerusalem die Hauptstadt der Welt werden ?
 

schnittpunktkarte.jpg (11251 Byte)Betrachtet man den Globus, so kann jeder noch so kleine Ort das Zentrum der Welt sein. Geographisch gesehen mu´┐Ż Jerusalem also nicht der Mittelpunkt unserer Erdkugel sein - auch wenn bestimmte Stiche aus dem Mittelalter es so darstellen. Manche Zeitgenossen versuchen es dennoch zu beweisen und ziehen eine Diagonale vom S´┐Żdwesten der Erde zum Nordosten und von Nordwesten nach S´┐Żdosten und weisen daraufhin, da´┐Ż beide Linien ihren Schnittpunkt in Jerusalem haben. Andere behaupten, da´┐Ż alle Erdteile rund um Jerusalem gelagert sind, weil von Jerusalem kosmische Str´┐Żme ausgehen.

karte1585.jpg (12426 Byte)In 5. Mose 32,8 lesen wir: ,,Da der Allerh´┐Żchste die V´┐Żlker aufteilte und die Menschenkinder zerstreute, da setzte er die Grenzen der V´┐Żlker nach der Zahl der St´┐Żmme Israels fest. In der Tat sind die gro´┐Żen historischen Weltreiche rund um Jerusalem bzw. Israel verteilt worden, damit sie mit dem wahren Gott in Ber´┐Żhrung kommen konnten. Im Osten lagen Assyrien, Babylonien und Persien; im Norden Syrien, Ph´┐Żnizien und Kleinasien; im Westen Griechenland, Rom und die Mittelmeerl´┐Żnder; im S´┐Żden Arabien, ´┐Żgypten und ´┐Żthiopien. Dabei wachte Gott dar´┐Żber, da´┐Ż dieses so zentral gelegene Israel von seinen Nachbarv´┐Żlkern abgesondert blieb, damit es die von Gott empfangene Lehre rein erhalten konnte.

Von einer Vielzahl heidnischer Gottheiten umgeben war dem j´┐Żdischen Volk durch strenge Gesetzesvorschriften die Vermengung mit den heidnischen V´┐Żlkern verwehrt.

Dann wurden die Juden unter alle V´┐Żlker zerstreut. Wo immer die Juden auch waren, das Zentrum ihrer Sehnsucht war Jerusalem. Wo sie auch beteten, beteten sie in Richtung Jerusalem, bekannt als Misrach.

heimkehr.jpg (9077 Byte)Heute kehren die Juden strahlenf´┐Żrmig aus der ganzen Welt nach Zion zur´┐Żck und machen Jerusalem zum politischen Mittelpunkt, um den sich derzeit alles dreht.

Hier geht es also nicht um den geographischen Mittelpunkt, sondern um den geistlichen. Es geht auch nicht darum, ob Jerusalem die Hauptstadt der Welt wird, sondern, wie die Bibel es sagt, um die St´┐Żtte, an der der ,,Thron Gottes" steht. Daher sind alle politischen L´┐Żsungen der Jerusalemfrage potemkinsche D´┐Żrfer, Probleme, um die es in Wahrheit und auf Dauer gar nicht geht. Einige Bibelstellen sollen uns dies klarmachen:

,,Der HErr wird Jerusalem wieder erw´┐Żhlen" (Sacharja 2,16).

,,So hat der HErr gesprochen: Ich kehre nach Zion zur´┐Żck und will wieder inmitten Jerusalems Wohnung nehmen... und wisset wohl: Ich werde mein Volk erretten aus den L´┐Żndern des Sonnenaufgangs und aus den L´┐Żndern des Sonnenuntergangs und werde sie heimbringen' da´┐Ż auch sie wieder inmitten Jerusalems wohnen" (Sachaija 8,3; 8,7-8).

,,In jenen Tagen wird man Jerusalem den Thron des HErrn
nennen, und es werden dort alle Heidenv´┐Żlker Zusammenstr´┐Żmen um des Namens des HErrn willen und nicht l´┐Żnger ihrem b´┐Żsen
Wandel und dem Starrsinn ihres b´┐Żsen Herzens folgen"

(Jeremia 3,17).

In der Beschreibung Jerusalems durch den Propheten Hesekiel (Kapitel 40 bis 43) hei´┐Żt es: ,,Menschensohn, dies ist die St´┐Żtte meines Thrones und die St´┐Żtte meiner Fu´┐Żsohlen, wo ich f´┐Żr immer inmitten der Kinder Israel wohnen will" (43,7).

David Ben Gurion erkl´┐Żrte 1950:

,,Jerusalem ist nicht nur die Hauptstadt Israels und des Weltjudentums, es soll auch nach dem Wort der Propheten die geistliche Hauptstadt f´┐Żr die ganze Welt werden."

Der Seher von Patmos sah das ewige Jerusalem (Offenbarung 21,13-14) mit seinen zw´┐Żlf Toren, die die Namen der zw´┐Żlf St´┐Żmme der Israeliten tragen. Ein Antisemit wird schwerlich durch diese Tore gehen. Die Mauer der Stadt hat zw´┐Żlf Grundsteine, die die Namen der zw´┐Żlf Apostel des Lammes tragen. Ebenso wird ein Antichrist schwerlich die Stadt Jerusalem betreten. Jerusalems Zukunft wird nicht in einem politischen Kompromi´┐Ż beschlossen liegen - indem man Jerusalem internationalisiert-, sondern darin, da´┐Ż Gott in Jerusalem seinen Thron aufstellt, um von hier aus alle V´┐Żlker zu regieren.

 

Zum Seitenanfang

Aktuelles - Zielsetzung ] Historisches ] Christliche Lehre ] Wirtschaftliche Chancen ] Organisationen ] ´┐Żffentlichkeitsarbeit ] B´┐Żcher-Musik-Shopping ] Impressum - Links ] Inhaltsverzeichnis ] Volltextsuche ]