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Aktuelle Tagesnachrichten lesen Sie in den nachfolgenden Links 
(bitte jeweils  anklicken!)

Botschaft des Staates Israel in Deutschland

Israelnetz

Nahostfocus

ICEJ - Internationale christliche Botschaft Jerusalem

Nai - Nachrichten aus Israel

IDF - Israel Defense Forces (Englisch)

31.07.07

Interessanter Kommentar zum israelischen Anti-Terror-Wall

"....die erste Mauer deren Abriss die gleichen Pappnasen verlangten, die zur Berliner Mauer zustimmend schwiegen, ist die zwischen Israel und den besetzten palästinensischen Gebieten. Denn sie ist von Übel, sie macht es den Palästinensern schwieriger Juden umzubringen...".

Ein sehr interessanter Kommentar von Henryk Broder. Mehr dazu im nachfolgenden Link (deutscher Kommentar im 2. Teil).

Link:

Die Europäer sind unser Unglück

Dieser Kommentar basiert u.a. auf dem Kommentar von Charles Krauthammer in der Washington Post.

Link:

Travestie in den Haag

29.07.04

Karikatur in der Süddeutschen Zeitung

Link:

Erinnerung an Stürmer

Empörte Reaktionen auf SZ-Karikatur

Süddeutsche Zeitung, durchaus ein Vorbild

Entschuldigung der Süddeutschen Zeitung

29.07.04

Warum die arabischen Herrscher Israel als Blitzableiter brauchen - ein interessantes Interview

Link:

Europa wird am Ende des Jahrhunderts islamisch sein

29.07.04

Tagebuch aus Gaza - Camps in denen Kinder für den Terror gegen Israel gedrillt werden

Link:

Die Kinder des Heiligen Krieges

27.07.04

Interview mit Salman Shoval, außenpolitischer Berater Ariel Scharons

Link:

Interview lesen

Interview hören

27.07.04

Interview mit dem Botschafter des Staates Israel, Shimon Stein

Link:

Der Zaun schützt Leben

25.07.04

Für den Bau des Jüdischen Gemeindezentrums in München fehlen noch 3,5 Mio. Euro

Link:

Jeder hält sein Geld fest

Website Jüdisches Gemeindezentrum

20.07.04

Kolumne zu Israels Anti-Terror-Zaun

Link:

Eine Mauer ist kein Zaun

Antiterroristischer Schutzwall

20.07.04

Licht in Arafats geheimes Kontensystem 

Link:

Arafats geheime Millionen

ARD Report: Bericht über Arafats Konten

ARD Report: Bericht über Arafats Konten - ANSEHEN!

Wie Brüssel die Palästinenser sponsert

Götterdämmerung in Ramallah

Arafat und seine Feinde

Schreiben Sie Ihren Dank an die Redaktion des ARD Report München für diese klare und ehrliche Berichterstattung:

Adresse: Bayr. Rundfunk, report MÜNCHEN, Floriansmühlstrasse 60, 80939 München, Email: report@br-online.de , Tel. 089-3806-5263

20.07.04

Antisemitismus in Frankreich

Link:

Scharon ruft französische Juden zum Auswandern auf

Scharon: Französische Juden sollten nach Israel einwandern

Frankreich in Nahost

Scharons kalkulierter Eklat

Dazu folgende Internet-Petition:

Petition

17.07.04

Offener Brief an den deutschen Außenminister

Link:

Lieber Joschka Fischer

17.07.2004

Über die Passivität der palästinensischen Führer und deren Untätigkeit

Vernichtende UN-Kritik an Arafat und der Pal. Autonomiebehörde

Link:

Arafat in Bedrängnis

17.07.04

Die "unmoralische Mehrheit" der arabisch-islamischen Staaten in der UN-Vollversammlung

Link:

UNO berät über Israels Sperranlage

Diskriminierung und Verurteilung: Die UNO und Israel

Dazu folgende Internet-Petition:

Petition gegen die ständige Verurteilung Israels bei der UN

15.07.04

Kindermissbrauch im palästinensischen Sommercamp in Gaza

Link:

Gaza-Sommercamp bringt Kinder töten von Israelis bei

15.07.04

Wie sich der internationale Gerichtshof von politischen Interessensgruppen missbrauchen lässt

Link:

Wozu differenzieren?

15.07.04

Die Gleichung ist einfach: Sicherheitszaun = weniger Terroranschläge gegen Israel

Quelle: Botschaft des Staates Israel in Berlin/ Newsletter

12.07.04

Sicherheitszaun zum Schutze israelischer Bürger - ein Vergleich mit anderen Zäunen in unserer Welt

Der Zaun in Israel rettet Menschenleben und schützt vor Terror. Interessanter Weise spricht kein Mensch über die Zäune, die zwischen USA und Mexiko, zwischen Nord- und Südkorea, auf Zypern, in Spanien Richtung Marokko usw. bestehen

Link:

Let's remove all fences in the world!

12.07.04

Weitere Links zum Skandal-Urteil des IGH bezüglich des israelischen Schutzzaunes

Link:

Israelische Regierung weist Urteil zum Sperrzaun zurück

Dies ist nicht die richtige Art über eine Mauer zu urteilen

Powell: Israels Zaun reduziert Terror

Zusammenfassung zum Urteil des IGH

Sturm im Wasserglas

Wozu differenzieren?

Trasvestie in Den Haag

Die Europäer sind unser Unglück

09.07.04

Der Anti-Terror-Zaun

Wieder einmal verliert Israel in der Meinung der Weltöffentlichkeit den Medienkrieg. Wieder einmal wird Israels Selbstverteidigung als ein willkürlicher Akt, als eine gewollte Unterdrückung der Palästinenser hingestellt. Kaum ein Wort in der Medien über die wahren Ziele des palästinensischen Terrors - Auslöschung, Vertreibung eines ganzen Volkes.
Israel verliert den Kampf gegen die palästinensische Propaganda - aber es gewinnt das Leben vieler unschuldiger Bürger. Deshalb: JA! zum Sicherheitszaun.

Interessanter Link:

Lieber hässlich als tot

09.07.04

EU-Stellungnahme zu Israels Schutzzaun

Link:

EU gegen IGH-Anhörung über israelischen Grenzwall

Ergänzender Link:

Absurdes UN-Theater

Nach Den Haag verirrt

09.07.04

Schutz vor palästinensischem Terror - Israels Schutzzaun

Immer wieder wird in bewußter Verdrehung der Versuch unternommen, die Berliner Mauer mit den Sicherungs- und Schutzmaßnahmen Israels gleichzusetzen. Die deutsche Mauer diese "Sinnlosigkeit dieser in Stein gegossenen Unmenschlichkeit" (wie sie Paul Spiegel bei seiner Festrede am 9. November bei der Grundsteinlegung für das neue jüdische Gemeindezentrum nannte) ist jedoch nicht mit Israels Schutzmaßnahmen gegen palästinensische Terroristen vergleichbar. Nachfolgend eine Linkzusammenstellung zum Thema "Sicherheitszaun" bzw. wie Israel seine Bürger vor Terror zu schützen versucht.

Link:

"Israel wird den Sicherheitszaun nicht aufgeben" (ggf. unser Passwort nutzen: Benutzername - schalom; Passwort - jerusalem)

"Es gibt keine bessere Lösung als die Enklaven"

Einen Zaun - jetzt

Amnesty kritisiert Sicherheitszaun

Text- und Fakten-Sammlung zum Thema Sicherheitszaun

Photosammlung zum Thema Sicherheitszaun

Flash-Präsentation aus Israel zum Thema Schutzzaun

Zaun oder nicht Zaun?

Hindernis -wofür?

Mit dem Rücken zur Wand Teil I

Mit dem Rücken zur Wand Teil II

Mit dem Rücken zur Wand Teil III

Mit dem Rücken zur Wand Teil IV

Mit dem Rücken zur Wand Teil V

Mauerbau kann Terror in Israel verhindern

Sperrwall: Israel wirft UNO Parteinahme vor (ggf. unser Passwort benutzen: Benutzername - schalom; Passwort - jerusalem)

UN schalten Haager Gerichtshof wegen Israels Sperranlage ein (ggf. unser Passwort benutzen: Benutzername - schalom; Passwort - jerusalem) 

Ich habe die Mauer erlebt - Anmerkungen zum israelischen Sperrwerk gegen den Terror

Der Angeklagte: Israel

Gutachterfunktion des Internationalen Gerichtshof in Sachen "Zaun"

Israel verurteilt zynischen UN-Beschluss

Sicherheitszaun

Israels Botschafter über Fischers Kritik verärgert

Die notwendige Trennung (Benutzername: schalom; Passwort: jerusalem)

Sicherheitszaun schließt 6 % des Westjordanlandes mit ein

Der Sicherheitszaun ist eine rein defensive Maßnahme

Sogar Gregor Gysi hat Verständnis für Israels Schutzzaun

Umfangreiche Darstellung zur Notwendigkeit des Zaunes

Bilder vom Sicherheitszaun

Website der Israel. Regierung zum Thema "Sicherheitszaun"

Video von der "Mauer" in Jerusalem

Der Zaun ist notwendig, und er ist provisorisch

Den Haag: Anhörung zu Israels Sperranlage

Stimmen zur Anhörung in Den Haag

Interview mit Shimon Stein

Mit Artillerie über den Trennzaun?

Auch der Internationale Gerichtshof sitzt auf der Anklagebank

Am Mittwoch endet die Haager Anhörung

Sie sitzen zu Gericht und ich beerdige meinen Mann

Eine Mauer ist kein Zaun

03.07.04

Palästinensische Terrorattacken gehen zurück - dank dem Sicherheitszaun

Link:

Israel

03.07.04

Interessanter Link

Über den überflüssigen Film des Amerikaners Michael Moore "Fahrenheit 9/11"

Link:

Schlechter als Al Dschasira

01.07.04

Interview mit Botschafter Shimon Stein

Link:

Änderungen im Verlauf des israelischen Sicherheitszauns

01.07.04

Nach der ausufernden Kritik an dem Historiker Prof. Michael Wolffsohn

Kritik an seinen Äußerungen über die Anwendung von Folter in Ausnahmesituationen könne "nur dem Juden gegolten haben."
Mehr dazu im nachfolgenden Link.

Link:

Wolffsohn übt scharfe Kritik an seinen Kritikern

J'accuse!

01.07.04

Zum 100. Todestag Theodor Herzls

Link:

Leben und Werk eines Visionärs

"Herzl war kein origineller Visionär"

Israels geistiger Vater stirbt

Wenn ihr wollt ist es kein Märchen

"Machet keine Dummheiten, während ich todt bin"

Theodor Herzl - Visionen und Wirklichkeiten

Wenn ihr wollt, wird es kein Albtraum

Dann eben nach Palästina

Veranstaltungshinweis in München 5.Juli 2004

01.07.04

Neuer Link

Link:

Zionistische Organisation Deutschland e.V.

28.06.04

Antisemitismus - Ansprache des UN Generalsekretärs Annan

Link:

Die UNO wurde auf der Asche des Holocaust aufgebaut

27.06.04

Terrorismus, Israel und die UNO

Link:

Wie Israel von den Vereinten Nationen diskriminiert und dämonisiert wird

26.06.04

Das Ende der Intifada, der bittere Sieg Israels

Ein interessanter Kommentar.

Link:

Arafats spektakuläres Fiasko

26.06.04

Interessanter Link

Link:

Jüdisch ja!Juden nein?

26.06.04

Sicherheitszaun und andere Maßnahmen führen zu weniger Terrorattacken

Link:

Hoffnungsschimmer aber noch kein Intifada-Ende

Israel

25.06.04

Die Haltung Dänemarks während der Naziherrschaft

Link:

Erste Risse im historischen Gesamtbild

Institutionalisierung einer besonderen Beziehung

13.06.04

Die wachsende Verbindung aus Antisemitismus, Antizionismus und Antiamerikanismus

Link:

Der moralische Kontinent

13.06.04

EU-Millionen für den Palästinensischer-Terror (ARD/ report)

Link:

Text

Pressemitteilung

Video ansehen

13.06.04

Buchempfehlung

Loretta Napoleoni: "Die Ökonomie des Terrors. Auf den Spuren des Dollars hinter dem Terrorismus"

Euro 24,90

Buchvorstellung

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12.06.04

Veranstaltungshinweis

Opernfestspiele München  Festspiel + 2004
Nacht-Konzert: Das Treffen

Giora Feidmann, Klarinette - Uri Caine, Piano - Allen Bern, Akkordeon
Schirmherrschaft: Bayr. Staatsministerin Monika Hohlmeier und der Münchner Oberbürgermeister Christian Ude

Mittwoch, 14. Juli 2004, Bayr. Nationaltheater, München

Der Erlös kommt dem Bau des Jüdischen Zentrums am Jakobsplatz zugute.

Karten unter der nachfolgenden Adresse:

Kuratorium zur Förderung des Jüdischen Zentrums Jakobsplatz
Rugendastraße 7, 81479 München, Tel. 089-121288-70, Fax 089-74975845, email: info@jakobsplatz.de

Link:

Jeder hält sein Geld fest

12.06.04

Bewaffnete Palästinenser nutzen UNO-Krankenwagen

Link:

Video Missbrauch von UNO-Krankenwagen

12.06.04

Der Papst in der Schweiz

Link:

Johannes Paul II. und die Juden

12.06.04

Nachruf an Ronald Reagan

Der 40. Präsident war für die jüdischen Bürger der USA, für die Juden der Sowjetunion und nicht zuletzt für Israel ein Segen.

Link:

Ein offenes Ohr und ein offenes Herz

28.05.04

Neue Website

Die „Europäische Koalition für Israel" (European Coalition for Israel = ECI) ist eine gemeinschaftliche Initiative von größeren internationalen pro-Israel Organisationen, die in Europa aktiv sind, um das Thema des wachsenden Anti-Semitismus und Anti-Zionismus in Europa anzusprechen. Die Vereinigung wurde offiziell am 2. März 2004 in Brüssel gegründet. Die daran beteiligten Organisationen haben zuvor bereits seit mehreren Jahren an dem Aufbau des Netzwerkes gearbeitet.
Im Herbst 2004 wird die Vereinigung ein ständiges Büro in Brüssel eröffnen.
Die ECI ist bestrebt, Mitglieder des europäischen Parlaments, sowie andere führende Politiker in Brüssel und anderen europäischen Hauptstädten über die komplexe Realität des Nahost-Konfliktes zu informieren unter Anerkennung der Rechte Israels, als einziger Demokratie in der Region in sicheren Grenzen zu leben.
Zur Erreichung dieses Ziels veröffentlicht die ECI monatlich einen Nachrichtenbrief, der Nachrichten, Informationen und Kommentare über Israel, Europa und den Nahen Osten enthält. Dieser Nachrichtenbrief wird monatlich an alle Mitglieder des europäischen Parlaments und an Schlüsselpersonen der europäischen Union versandt.
Die ECI veranstaltet auch regelmäßig Seminare und Konferenzen in Brüssel und an anderen Orten, um engere Beziehungen und mehr Verständnis zwischen Israel und der EU zu fördern und über die tragische Geschichte des Anti-Semitismus in unserem Kontinent zu unterrichten.

Ergänzender Link:

europeancoalitionforisrael

24.05.04

Interview mit Paul Spiegel

Link:

Interview hören (mp3)

Interview lesen

24.05.04

Veranstaltungshinweis

1. CFRI-Konferenz (Christliche Freunde Israels)

Mit David Dolan aus Jerusalem und Harald Eckert (Leiter CFRI)
Freitag 25.- Sonntag 27.06.04 in Altensteig/ Baden Württemberg
Informationen/ Anmeldung unter:

email: Rez@jmsmission.org

Ergänzende Informationen unter:

Christliche Freunde Israels

17.05.04

Veranstaltungshinweis

"Das Wirken Gottes in Israel"

Ort: Berlin, Am Südstern 1 (Kirche)
Freitag 18.00 H/ Samstag 11.00 H/ 11.-12.06.04

Anmeldung erwünscht!

Ergänzende Informationen unter email:

diebrueckeberlin-jerusalem@t-online.de

17.05.04

Gute Powerpointpräsentation über den islamistischen Terrorismus

Link:

Mideasttruth

15.05.04

Über den Aufschrei in unserem Land nach den Wolffsohn-Äusserungen

Link:

Wolffsohn fühlt sich als Opfer einer Hexenjagd

Hexenjagd mit Hass-Mails

Interview: Der "Fall" Wolffsohn

Website mit Erklärungen zum Thema von Prof. Wolffsohn

Originaltext des n-tv Interview

Kein Nachspiel für Wolffsohn

Keine Konsequenzen für Wolffsohn

Wolffsohn bleibt Dozent an der Bundeswehrhochschule

Wolffsohn Folter-Äußerung bleibt ohne rechtliche Folgen

Interview zum Thema mit Paul Spiegel (lesen)

Interview zum Thema mit Paul Spiegel (hören)

15.05.04

Interview

Interview mit Henry A. Kissinger (ehem. US-Außenminister) zum Friedensprozess in Israel.

Link:

Vor dem Durchbruch

13.05.04

Neue Website

Die Internetseite der European Coalition for Israel (ECI), einer christlichen Pro-Israel-Lobby bei der EU ist nun online.

Link:

European Coalition for Israel

28.04.04

Veranstaltungshinweis/ Auszug aus einer Presseerklärung 

Europaweiter Israel Tag am 14. Mai, dem Tag der Staatsgründung. Dieser Tag soll jährlich in einer wachsenden Zahl von europäischen Städten mit einer wachsenden Zahl von Teilnehmern öffentlich gefeiert werden. Und sich zu einer jährlichen Manifestation gegenüber Politikern, Medien und Gesellschaften entwickeln. Der Israel Tag soll in Europa, aber auch in arabischen Staaten deutlich machen: Für Israel empfinden viele Menschen Loyalität, Solidarität und Sympathie. In München findet der  Israel Tag am 14. Mai von 17.00 Uhr bis 18.00 Uhr an der Münchner Freiheit statt.

Mehr Informationen:

email: ili@il-israel.org

07.05.04

Arabischer Antisemitismus, arabischer Antiamerikanismus

Ein neues ägyptisches Musikvideo macht die USA und Israel für die Terroranschläge auf das World Trade Center vom 11. September 2001 verantwortlich. Es gehört zu einem Lied von Shaaban Abdul Rahim, das ursprünglich den Titel „Ich hasse Israel" trug. Das Lied heißt jetzt „O arabischer Freund". Die amtliche palästinensische Tageszeitung „Al Hayat Al Jadida" schreibt, der Sänger hat „das gesagt, was die arabischen Völker auf dem Herzen haben": Das Lied „drückt aus, was in der Welt geschieht". Nach Auffassung der saudischen Zeitung „Al Watan" sind die Karikaturen „der hässlichsten Menschen in der Menschheitsgeschichte, Bush und Scharon" das Schönste an dem Musik-Clip. Das Video wird in Ägypten täglich mehr als 70mal gesendet. Verkauft wurden bisher mehr als 15 Mio. Exemplare. (Walla/ Palestinian Media Watch Bulletin – Auszüge aus dem Video können unter www.pmw.org.il angesehen werden.) Auszug aus dem Liedtext: (...) Amerika und Israel, eine Münze mit zwei Gesichtern. Sie haben die Welt in einen Dschungel verwandelt und die Lunte angezündet. Amerika hat seine Flügel ausgespannt und nimmt keine Rücksicht. Keiner kann es aufhalten, keiner kann es fassen. Einmal sagt er (Bush) Iran, dann sagt er wieder Syrien. Aber er schweigt über Korea. Und über den Turm (Twin Towers), o Volk, Sicherlich! Seine Freunde (Israel) sind diejenigen, die sie zum Einstürzen gebracht haben. Was für ein Terror!! (Das Video zeigt Sharon, wie er den Knopf drückt) Wie viele Jahre noch. Werden sich Amerika und Israel wie Tyrannen aufspielen.. (…) 

Link:

Video

06.05.04

Zur Ermordung einer Mutter mit 5 Kindern durch palästinensische Terroristen

Link:

Unmoralische Gleichsetzung

06.05.04

Das Weltbild des durchschnittlichen Deutschen

Link:

Und wenn auf dem Kudamm ein Schulbus in die Luft gesprengt wird?

06.05.04

Feier - 20 Jahre Or Torah Stone/ Israel für Kurzentschlossene

MISSION TO ISRAEL 14. – 20.05.2004/ Presseerklärung

Kommen Sie und feiern Sie zusammen mit 3.000 Studenten zwei Dekaden voller Erneuerung im jüdischen Lernen und Leben (u.a. Lindenbaum Frauenseminar, AMIEL-Rabbinerseminar, Neve Chana Schule)...Erleben Sie Israel auf eine unvergessliche Weise...Erkunden Sie das Land und die jüdische Geschichte (u.a. Ausgrabungen, IR-DAVID)...Verbringen Sie einen schöpferischen Schabbat mit Rabbiner Shlomo Riskin...Begegnen Sie einflußreichen Entscheidungsträgern/ Politikern (u.a. Minister Olmert, Minister Scharansky)...Besuchen Sie das Präsidentenhaus und treffen Präsident Katsav...Verbringen Sie eine wunderschöne Zeit!
Tel. 089 – 99 81 89 68 Fax. 089 – 99 81 89 69 Email: ortorahstone@t-online.de

Link:

Festprogramm

Website Or Torah Stone

05.05.04

Linktipp

Link:

Nicht-mit-uns

04.05.04

Nach der Abstimmungsniederlage im Likud über die Rückzugspläne aus dem Gaza-Streifen

Link:

Interview mit Salman Shoval, Berater des israelischen Ministerpräsidenten

Interview mit Avi Primor, ehem. Botschafter des Staates Israel in Deutschland

28.04.04

OSZE-Antisemitismuskonferenz in Berlin

Link:

Studie: Jeder Dritte denkt antisemitisch

Studie: Antisemitismus in Europa ist leicht rückläufig

Interview: "Hohmanns Vorurteile"

Gefahr nach EU-Beitritt

OSZE-Antisemitismuskonferenz Programm

Schröder: Antisemitismus ist kein Randphänomen

Schröder warnt vor Judenhass

Rede Außenminister Fischer

Rede Paul Spiegel, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland

OSZE-Tagung in Berlin

Antisemitismus-Konferenz hat begonnen

Antisemitismus-Gefahr durch EU-Erweiterung

Aktionsplan gegen Judenhass und Rassismus

Interview Shimon Stein hören

Interview Shimon Stein sehen

Interview Claudia Roth lesen

Interview Claudia Roth hören

Der neue Antisemitismus

Bundespräsident fordert mehr Zivilcourage

Rede Bundespräsident Rau

Natan Scharansky: "Der Feind unterscheidet nicht zwischen Israelis und Juden"

Kommentar: Konflikt umschifft

Vorurteile schon in der Kindheit eingeimpft

Antisemitismus bedroht die Demokratie

Ist Israelkritik Antisemitismus?

Die Achse der Wertegemeinschaften

Antisemitismus beginnt mit Vorurteilen und endet mit Völkermord

Abschlußerklärung der Konferenz

Antisemitismus-Konferenz beschließt Aktionsplan

"Berliner Erklärung"

"Berliner Erklärung" - Nahostkonflikt kein Deckmantel für Antisemiten

Die "Berliner Erklärung" zum Kampf gegen Antisemitismus

Website OSZE - Antisemitismuskonferenz

Katzav lobt deutschen Einsatz gegen Antisemitismus

OSZE-Konferenz: "Hetze gegen Israel ist judenfeindlich"

Im Wortschwall versenkt

28.04.04

"Wer den Tod liebt, kann ihn haben"

Interview mit Bundesinnenminister Otto Schilly über Al-Quaida, Terrorismus und Islamisten

Link:

Interview lesen

27.04.04

Buchtipps zum Thema Antisemitismus

Link:

Buchtipps

27.04.04

Erklärung: Was ist Antisemitismus?

Link:

Was ist Antisemitismus?

27.04.04

Nachholbedarf in neuen EU-Ländern beim Kampf gegen Antisemitismus

Israel Singer, Generalsekretär des jüdischen Weltkongresses über den europäischen Antisemitismus

Link:

WJC-Präsident warnt vor Antisemitismus in Europa

Interview hören

 

Ergänzender Link:

Sorgen vor Antisemitismus aus dem Osten

Antisemitismus in den neuen EU-Staaten

25.04.04

Der Journalist Eldad Beck über Judenhass im arabischen Raum

Link:

Islam und Antisemitismus

25.04.04

Israels Präsident Katsav im Interview

Link:

Kritik an Israel ist völlig legitim

23.04.04

Demonstration des Hasses gegen Israel

60. Sitzung der UNO-Menschenrechtskommission zeigt ein übliches Bild: Israel als Zielscheibe seiner Gegner

Link:

Israel am Pranger

22.04.04

"Wir lieben den Tod, ihr das Leben"

Einen interessanten Bericht von Henryk M. Broder über den ehem. Hamas-Führer Rantisi finden sie im nachfolgenden Link.

Link:

Der Türsteher der Hölle

19.04.04

Arabischer Antisemitismus

Link:

Wachsender Antisemitismus in der arabischen Welt

"Folienliste" zum Thema Arabischer Antisemitismus

19.04.04

Linkliste zur Person des ehem. Hamas-Führers Rantisi

Link:

Hamas-Führer Rantisi nach israelischem Angriff tot

Hamas-Führer Rantisi bei Luftangriff getötet

Israel tötet Hamas-Chef Rantisi

Rantisi war ein enger Vertrauter Jassins

Der Erfolg hat seinen Preis

Rantisi, Medienstar der Hamas

Der Türsteher der Hölle

19.04.04

Israel, Irak und der Nahe Osten 

Link:

Interview mit Aussenminister Fischer

15.04.04

Kommentar zur Erklärung von Ariel Scharon und Georg Bush

Bewahrheitet sich auch diesmal wieder Spruch: "....die Palästinenser verpassen keine Gelegenheit, eine Chance zu verpassen" ? Einen aktuellen Kommentar nach der Erklärung von Ariel Scharon und Georg Bush lesen Sie im nachfolgenden Link.

Link:

Ende des Friedensprozesses

15.04.04

Ariel Scharon und Georg Bush sprechen Klartext

Scharon und Bush mit einer klaren Alternative für einen Frieden im Nahen Osten.

(Quelle: Whitehouse Washington)

Link:

Israel sieht keine Kehrtwende

Bush schwenkt auf Scharons Kurs ein

Scharon wollte mehr

Video von der Pressekonferenz in Washington sehen

Reden von der Pressekonferenz in Washington lesen

Der Briefwechsel zwischen Bush und Sharon

Die "umstrittenen" Briefe

Guter Kommentar: Ende des Friedensprozesses

Interview mit Avi Primor: EU und UNO im Nahen Osten machtlos

Interview mit Avi Primor: Es geht nicht um Gerechtigkeit, sondern um die Zukunft

Powell: USA "Ehrliche Vermittler in Nahost"

Ziel: Verhandlungsfrieden

Bush unterstützt Sharons einseitigen Trennungsplan

Bundesregierung begrüßt Sharons Nahost-Initiative

Außenminister Fischer zur israelischen Friedensinitiative

Israel will Siedlungen im Westjordanland ausbauen

05.04.04

Pessach

Link:

Das Fest der jüdischen Familie

War Moses ein Pharao

Rezepte für Pessach

Die Bedeutung der biblischen Feste

05.04.04

TV-Tipp

09.04.04 19.30 H
13.04.04 22.15 H
ZDF, Israel-Film mit Iris Berben

Link:

"Ja! Fahren Sie nach Israel!"

Interview mit Iris Berben

02.04.04

Antisemitismus

Link:

Spiegel fordert stärkere Bekämpfung

Rückkehr des antisemitischen Monsters?

Achtung Europa! Achtung Welt! Achtung Juden! Achtung Israel!

Antisemitismus in den EU-Staaten wächst

EU Institut besorgt über Zunahme des Antisemitismus

02.04.04

Missbrauch der Sprache im Kampf gegen Israel und die Juden

Link:

Die Sprache als Instrument gegen Juden und Israel

31.03.04

Buchtipp

Friedbert Pflüger: " Ein neuer Weltkrieg?"

Die islamistische Herausforderung des Westens

Der aussenpolitische Sprecher der CDU/ CSU-Bundestagsfraktion beschreibt Al-Quaidas Netzwerk, seine Geschichte, seine ideologischen und religiösen Zielsetzungen. Seine Forderungen: Europa muß sich erneuern, um seine alte Stärke wiederzuerlangen. Europa muß aktive Menschenrechts- und eine sinnvolle Bevölkerungs- und Entwicklungspolitik betreiben, demokratische Entwicklungen fördern, darf korrupte Regime nicht länger als Partner akzeptieren, muss seine Märkte öffnen und bei der Lösung regionaler Konflikte helfen.

Aus dem Inhalt: Der erniedrigte Islam und der Aufstieg des Islamismus/ Terror mit Massenvernichtungswaffen/ Der Irrweg der Pazifisten und die Lehre vom gerechten Krieg/ Irak-Krieg: Massenvernichtungswaffen und Völkerrecht u.a.

Preis Euro, 19,90 zu beziehen bei:

Link:

Shopping

29.03.04

Der neue Antisemitismus

Das Wiener Zentrum zur Beobachtung rassistischer Tendenzen in der EU legt diese Woche seine neue Antisemitismus-Studie vor.

Link:

Die Angst unter Europas Juden wächst

29.03.04

Interview mit Friedensnobelpreisträger Henry Kissinger über Israel, den Irak und die USA

Link:

"Morde dürfen nicht teil einer Regierungspolitik sein"

26.03.04

Nach 425 Terroranschlägen der Hamas und der Tötung Yassins

2 Kommentare zum Thema

Link:

Israel will überleben

Wahrnehmungsstörungen oder pervertierter Reflex

26.03.04

Veranstaltungshinweis

Konferenz "Schalom Jerusalem"

10.04.2004 Tostedt/ Hamburg
12.04.2004 Stuttgart/ Korntal

Link:

ICEJ

26.03.04

Kindermissbrauch - behinderter 14-jähriger als Bombenträger missbraucht

Link:

14-jähriger mit Bombengürtel gefasst

Junge vom Checkpoint "stahl die Show"

Amnesty International: Keine Kinder für den Terror missbrauchen

Video Clips zum Thema

Ein Selbstmordattentäter kostet die Hamas 20 Euro

In Gaza gibt es selbst für mordende Kinder Statistiken

Aus Kindern werden "Märtyrer"

22.03.04

Hamas-Führer Jassin getötet

Link:

Hamas-Führer Jassin bei Angriff getötet

Portrait Scheich Jassin

Scheich Jassin: Schlüsselfigur der Hamas

Palästinensische Gruppen drohen mit internationalen Rachemaßnahmen

Die Hamas: Mit Selbstmordattentätern gegen Israel

Scheich Jassin - Portrait eines Terrorführers

Israelischer Botschafter Stein übt scharfe Kritik an EU

Die kalten Augen des Terrors

Kaum zu durchbrechender Teufelskreis

Wahrnehmungsstörungen oder pervertierter Reflex

Angst vor "Mega-Attacke"

Morde dürfen nicht Teil einer Regierungspolitik sein

Ergänzender Link:

Interessante Karikatur zum Thema

19.03.04

Interview mit Shimon Stein

Link::

"Der Arafat-Zaun"

19.03.04

Alija/ Einwanderung

Link:

Sharon träumt von einer Million Olim

19.03.04

Nach dem Terroranschlag in Spanien

Link:

Rigoroses Umdenken drängt sich auf

19.03.04

Kindermissbrauch

Nur ein technischer Defekt verhinderte, daß der elfjährige Abdullah Quran zusammen mit einer Bombe, die er im Rucksack durch eine Militärsperre hätte transportieren sollen, in die Luft flog. Ein krasses Beispiel für den zynischen Missbrauch, den palästinensische Terroristen mit ihren Kindern und Jugendlichen betreiben. Mehr dazu im nachfolgenden Link.

Link:

Die zynische Praxis der Terroristen blossgelegt

19.03.04

Selbsternannte Tierschutzorganisation vergleicht die moderne Massentierhaltung mit dem millionenfachen Mord der Nazis an den Juden

Link:

Interview

Ergänzender Link:

PETA klagt gegen Verbot der Kampagne

18.03.04

Israelreise

Anläßlich des 20-jährigen Bestehens von Or Torah Stone veranstalten die Freunde von Or Torah Stone im Mai 2004 eine Israelreise. Das interessante Programm beinhaltet u.a. auch mehrere Treffen mit Minister der israelischen Regierung sowie mit dem israelischen Staatspräsidenten Moshe Katsav.  Reisetermin: 14.05 - 20.05.2004

Details können im Münchner Büro von Or Torah Stone unter Tel. 089-99818968 oder unter email: Dov.Shahamots@t-online.de angefordert werden.

Ergänzender Link:

Or Torah Stone

17.03.04

TV-Tipp

"Fliege" - Thema: "Der Schatten meines Vaters"

Gäste: Ein Überlebender der Schoah sowie die Tochter eines KZ-Lagerkomandanten)

ARD, Donnerstag 25.03.04  16.00 H

11.03.04

"The Passion of the Christ" von Mel Gibson

Link:

Auf diese Liebe können wir verzichten

Jesusjude, Bruder- und Vatermord

Hutton Gibson hält Holocaust grösstenteils für "Erfindung"

EKD: Bischof Huber zum Film

EKD: Weder empfehlen noch skandalisieren

Nicht die Juden, Gott selbst hat Christus ausgeliefert

Verhaltenes Interesse bei Start der "Passion Christi"

Juden und Christen kritisieren umstrittenen Jesus-Film

Prominente Christen äußern sich zum Film

"Passion Christi" und der Islam

Stellungnahme CVJM-Generalsekretär Ulrich Parzany

Compass-Infodienst zum Film

Ergänzender Link:

Sind die Juden die Christusmörder von Golgatha?

Ergänzender Link:

Interview mit Salomon Korn, Vizepräsident des Zentralrats der Juden

11.03.04

Interview mit Ehud Olmert, Israels stellvertretender Premier

Link:

"Wir müssen uns von den Palästinensern trennen"

09.03.04

Sechzig Jahre nach Hitler: Europa und der neue Antisemitismus

Link:

Ein Dämon kehrt zurück

09.03.04

Linktipp

Link:

Middle East Info

03.03.04

"Call-In-Sendung" im WDR Fernsehen

Thema: Finanziert die EU palästinensischen Terror?

Gast: Armin Laschet, Europaparlamentarier CDU/ EVP, diskutiert live mit den WDR-Zuschauern.

"Call-In-Sendung" 0800 5678-100

Link:

WDR Programmhinweis

25.02.04

Nein zum Terror, Ja zum Frieden: Die Online-Petition 

Unter der Webadresse www.signforpeace.net kann ab sofort folgende dreisprachige Petition (englisch, französisch, deutsch) unterzeichnet werden: Ich unterstütze: Das Recht Israels, das Leben seiner Bürger zu schützen! Das Recht Israels, sich gegen Terrorismus und Gewalt zu verteidigen! Die Idee eines Zauns, der Menschenleben retten wird! Die Idee eines Zauns, der durch die Abwehr des Terrors die notwendigen Voraussetzungen für erfolgreiche Friedensverhandlungen schafft! Den Traum einer zeitweisen Trennung jetzt für gute Nachbarschaft morgen! Nein zum Terror! Ja zum Frieden! 

Link:

Online-Petition

25.02.04

Der Tempelberg - der Streit spitzt sich zu

Link:

Bildersturm am Tempelberg

23.02.04

Anmerkungen zum israelischen Schutzzaun

"... die Palästinenser müssen die Mauer des Hasses einreißen, die sie zwischen den beiden Völkern errichtet haben"    - und jeder Sicherheitszaun wäre überflüssig. Ein guter Kommentar zur Situation über Gewalt und Hass gegen Israel und den Sicherheitszaun in Israel.

Link:

Kommentar (Benutzername: schalom; Passwort: jerusalem)

23.02.04

Israel in die EU?

Wohin gehört Israel?

Link:

Arabien oder Europa?

23.02.04

Israel zum Laubhüttenfest  

In Zusammenarbeit mit der Internationalen Christlichen Botschaft Jerusalem bietet Schechinger-Tours an,  das Laubhüttenfest in Jerusalem zu feiern. Ein Höhepunkt der Reise wird der Jerusalem-Marsch am 01.10.2004 sein 
Reisetermin: 26.09. - 08.10.2004 
Viele weitere Israelreisen stehen auf dem Programm wie z.B. Erlebnisreise "Wüste, Meer & mehr" mit anschließender Jerusalem-Konferenz und Gebet für Israel. Reisetermin: 
22. - 29.08. bzw. 05.09.2004 für Singles, Junge Leute und Junggebliebene 
27.08. - 10.09.04 Begegnungsreise mit Jerusalem-Konferenz für Jedermann mit dabei: u.a. Dr. Jürgen Bühler, Journalist Johannes Gerloff, Pfarrer Hermann Traub 

Link:

Schechinger-Tours

Internationale christliche Botschaft Jerusalem

23.02.04

Schweigemarsch zu Gedenken der israelischen Terroropfer in Den Haag

Anläßlich der Überprüfung der Rechtmäßigkeit des Baus eines Sicherheitszauns in Israel durch den Internationalen Gerichtshof in Den Haag ist für den 23. Februar 2004 ein Schweigemarsch zum Gedenken der israelischen Terroropfer in Den Haag geplant. Die Veranstalter (BJSD) schreiben dazu:

"Am 23. Februar beginnt in Den Haag der Prozess gegen den Staat Israel wegen des Baus eines Sicherheitszauns. Dieser Prozess ist Teil einer internationalen Propagandakampagne gegen Israel. Ähnlich wie auf der Weltkonferenz gegen Rassismus in Durban im Jahre 2001 wird versucht werden, Israel des Rassismus zu bezichtigen und ihm Kriegsverbrechen zu unterstellen. Letztendlich wird es in der folgenden Diskussion nicht um den Sicherheitszaun und seinen exakten Verlauf gehen sondern vielmehr um eine Delegitimierung Israels als jüdischem Staat schlechthin."

Mehr dazu bzw. Anmeldung zur organisierten Busfahrt unter dem nachfolgenden Link.

Link:

Schweigemarsch

19.02.04

Antisemitismus

Bericht über die EU Konferenz in Brüssel zum Thema Antisemitismus

Link:

Bundesaussenminister Fischer nimmt an EU-Seminar gegen Antisemitismus teil

Gefahr durch Antisemitismus

Identitätsbruch

Knobloch: Neuer Antisemitismus durch islamische Fundamentalisten

Pflanzstätte

Angriffe auf jüdische Bürger

Die Angst der Juden ist zurückgekehrt

Vor dem Mord - das Wort

Konferenz der Gutwilligen

Dem Antisemitismus an den Kragen

Fussnoten

16.02.04

Die Negativbilanz des palästinensischen Ministerpräsidenten Kurei

Der israelische Botschafter Shimon Stein über die Situation in Israel sowie die Europareise des palästinensischen Ministerpräsidenten Kurei.

Link:

Interview

16.02.04

Israel, der Nahe Osten, das Öl und der Frieden

Link:

Öl und Frieden

12.02.04

Ausstellungen in München

12.02. - 15.04. Zuflucht auf Widerruf: Exil in Italien 1933-1945 und 
Die jüdischen Kinder der Villa Emma in Nonantola 1942-1943 Bayerisches Hauptstaatsarchiv München, Schönfeldstr. 5, U-Bahn Odeonsplatz Öffnungszeiten: Mo - Do 8-18 Uhr, Fr 8-16 Uhr - Eintritt frei 

Vorankündigung: Filme aus Israel 15.-17.03.2004, München, Gasteig, Eintritt frei

Link:

Jüdische Kultur in München

10.02.04

Israels Geschichte

Israels Geschichte in Form von historischen Landkarten sowie eine interessante Flash-Präsentation sehen Sie in den nachfolgenden Links.

Link:

Israel's Story in Maps

Flash-Präsentation

10.02.04

Interessantes Interview

Interview mit Joel Lion, Leiter der Öffentlichkeitsarbeit der israelischen Botschaft in Berlin.

Link:

"Ich bin eigentlich wie ein Joghurt-Händler"

05.02.04 

Antisemitismuskonferenz: Evangelikale Christen an der Seite Israels 

Über 60 christliche Leitungspersönlichkeiten aus der ganzen Welt nahmen am Mittwoch an einer Konferenz zur Bekämpfung des Antisemitismus in Jerusalem teil. Veranstaltet wurde das Dringlichkeitstreffen von „Keren Hajesod -Vereinigte Israel Aktion“, der zentralen jüdischen Organisation zur Spendensammlung für Israel und der Internationalen Gemeinschaft von Christen und Juden. Vertreter aus zehn europäischen Ländern, einschließlich Deutschlands sowie Delegierte aus den USA und Kanada trafen im Laufe der Konferenz mit Premierminister Ariel Scharon, Außenminister Silvan Schalom und Tourismusminister Benny Elon zusammen. Es wurden Ideen ausgetauscht und Programme entwickelt, um den ansteigenden Antisemitismus besser bekämpfen zu können. „Das Ziel dieses Treffens ist es, unsere Freunde in den pro-israelischen christlichen Kreisen in Europa zu erreichen“, erklärte Rabbiner Jechiel Eckstein. „Wir wollen sie aufbauen und mit neuen Ideen in ihre Länder und Gemeinden zurücksenden, wie sie Israel helfen können – ermutigt durch das Wissen, dass Israel und das Jüdische Volk ihre Arbeit schätzen und bereit sind, in jeder uns möglichen Weise mit ihnen zusammen zu arbeiten.“ Von Seiten der Internationalen Christlichen Botschaft Jerusalem nahmen der Direktor des Deutschen Zweiges, Dr. Jürgen Bühler und der Geschäftsführenden Direktor des Jerusalemer Hauptquartiers, Pastor Malcolm Hedding an dem Treffen teil. Johannes Glashouwer von der Organisation „Christians for Israel“ in Holland und Hedding waren die Hauptredner von christlicher Seite. „Die Unterstützung Israels durch seine christlichen Freunde hat strategische Bedeutung“, erklärte Hedding in seiner Abschlussansprache. „Manchmal befinden sich Christen in einer besseren Position, Israel zu verteidigen als Juden. Wenn ein Jude seine diesbezügliche Position verdeutlicht, sind die Leute geneigt, ihn für voreingenommen zu halten. Wenn aber jemand aus der christlichen Gemeinschaft für Israel eintritt, hat dies einen größeren Einfluss“. 

05.02.04

Wie Kinder zu "Märtyrer" erzogen werden

Link:

"Suche den Tod" - Wie die PA ihre Kinder zu "Märtyrer" erzieht

Ergänzender Link:

Palestinian Media Watch (PMW)

Video in Englisch ansehen:

Video

Buch/ CD-Bestellung "Suche den Tod" (6 Euro/ 10 sfr) in Deutsch bei den nachfolgenden email Adressen:

info@feigenbaum.de

fischladen@t-online.de

videotrading@bluewin.ch

03.02.04

Bilder des Schreckens

Wenige Minuten nach dem palästinensischen Terroranschlag am vergangenen Donnerstag auf einen vollbesetzten Bus in Jerusalem hat ein Reuters-Kameramann Bilder von dem zerstörten Fahrzeug und den Rettungsarbeiten gemacht. Erschütternde, schockierende Bilder die einmal mehr zeigen, weshalb Israels Sicherheitszaun eine absolute Notwendigkeit ist. Im nachfolgenden Link ist die Filmdokumentation zu sehen (für Kinder und Jugendliche ist der Filmbericht nicht geeignet)

Link:

Filmbericht vom Terroranschlag in Jerusalem

Ergänzender Link:

Das Drama nach dem Drama

03.02.04

Kirchen und die Geschichte der Judenfeindschaft

Link:

Spiel mit Feindbildern

03.02.04

Unglaubliche Vorgänge

Link:

Darum wurde Auschwitz nicht bombardiert

03.02.04

Interview mit Shimon Stein

Link:

Interview lesen/ hören

03.02.04

Berliner Tagung über Antisemitismus

Link:

Antisemitismus heute

Ein heimatloser, geldgieriger, bewaffneter Kolonialherr

Altes Problem in neuer Verpackung

30.01.04

Holocaust-Vermittlung an Berliner Schulen

Link:

Interview hören

30.01.04

Jugendliche und der Nationalsozialismus

Link:

Interview hören

30.01.04

Besuch in Oswiecim dem ehemaligen Auschwitz

Link:

Interview hören

30.01.04

Antisemitismus in Europa - tief verwurzelt?

Link:

Interview hören

30.01.04

EU-Gelder für Terroristen?  OLAF ermittelt

Link:

OLAF-Inspektoren auf dem Weg in den Nahen Osten

EU Geld soll an Al-Aksa-Terroristen geflossen sein 
(Benutzername: schalom; Passwort: jerusalem)

Verdacht gegen Arafats Missbrauch von EU-Geldern verhärtet

30.01.04

Antisemitismus

Vor einer weltweiten Eskalation des Antisemitismus warnt das israelische "Koordinationsforum für die Bekämpfung des Antisemitismus". Die Grenzen, so das Forum, zwischen antijüdischen und antiisraelischen Umtrieben verschwinden zusehends.

Link:

Wachsende Bedrohung für die Juden der Welt

30.01.04

Gefangenenaustausch

Link:

Israel poliert Hizbolla-Image auf

Gefangenenaustausch löst große Freude in israelischer Öffentlichkeit aus

Gefangenenaustausch: Sieg der Extremisten

Glasnost im Libanon

Trauer in Israel und Jubel im Libanon

Relaisstation Berlin

Interview: "Die UNO hat uns im Stich gelassen"

Freude, kein Jubel

27.01.04

Yad Vashem: Sharansky betont die Notwendigkeit des „Tages der Bekämpfung von Antisemitismus“

Am Sonntag, dem 25. Januar 2004, präsentierte der Minister für Jerusalem und Diaspora-Angelegenheiten, Nathan Sharansky, einen abschließenden Report zum Antisemitismus 2003 während der Eröffnungszeremonie für den diesjährig erstmals begangenen „Tag zur Bekämpfung des Antisemitismus“ in der zentralen Holocaustgedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem. Am 27. Januar wird in 14 europäischen Staaten alljährlich der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau mit einem offiziellen Holocaustgedenktag gedacht. Während der Eröffnungszeremonie in Yad Vashem sprach Minister Sharansky von der Notwendigkeit, einen Tag zur Bekämpfung des Antisemitismus zu schaffen, da man in Israel eine Verbindung zwischen der Erinnerung und den zeitgenössischen Herausforderungen etablieren wollte. Sharansky sagte dazu wörtlich: „Wenn Synagogen und Friedhöfe geschändet und angezündet werden und das nicht in einer dunklen Ecke der Welt, sondern im Herzen des aufgeklärten Europas, dann ist das ein Problem, das uns alle angeht.“ Der von Sharansky präsentierte Bericht zum Antisemitismus 2003 zeigt eine deutliche Tendenz, dass der neue Antisemitismus, welcher den Staat Israel dämonisiert, sich dem traditionellen Antisemitismus annähert. Der Direktor der Gedenkstätte Yad Vashem, Avner Shalev, sagte, dass der Antisemitismus weiterhin unter der Oberfläche vieler Gesellschaften existiere. „Es wird immer legitimer Juden und Israel in einer Art und Weise zu kritisieren, welche die Juden als Gesamtheit dämonisiert und entmenschlicht. Diese Krankheit ist eine ernsthafte Bedrohung nicht nur für Juden, sondern für Europa insgesamt. Diese Bedrohung berührt die grundsätzlichen Fragen unseres Selbstverständnisses bezüglich unserer Gesellschaften, Nationen und Zivilisation.“ Nathan Sharansky forderte speziell die französische Regierung auf, entschieden gegen antisemitische Tendenzen in Frankreich vorzugehen. Sharansky führte weiter aus, dass die Situation der in Frankreich lebenden Juden sehr problematisch sei, da fast die Hälfte der antisemitischen Vorfälle in Westeuropa dort stattfänden. Zwar habe Frankreich eines der besten Anti-Rassismus-Gesetze der Welt, doch müsse dieses auch unverzüglich angewandt und durchgesetzt werden, forderte Sharansky. Der französische Botschafter in Israel, Gerard Araud, sagte dazu, dass die französische Regierung speziell das Internet zur Verbreitung antisemitischen Gedankenguts überwache und bestätigte noch einmal die Ernsthaftigkeit der Bemühungen der französischen Administration, den Antisemitismus in Frankreich zu bekämpfen. Er stellte ein Drei-Phasenprogramm der französischen Regierung vor, welches die harte Bestrafung von Tätern antisemitischer Übergriffe, Lehrprogramme in französischen Schulen und internationale Kooperationen im Bereich der Bekämpfung antisemitischer Tendenzen vorsieht. Die vermehrten antisemitischen Übergriffe auf die 650.000 französischen Juden veranlassten Staatspräsident Jacques Chirac Anfang des Monats zu erklären, „dass ein Angriff auf Juden ein Angriff auf die ganze französische Nation sei.“ (Jerusalem Post; Basler Nachrichten) 

Ergänzende Links:

Bundestag gedenkt der Opfer des Nationalsozialismus

Gedenken an NS-Opfer

"Kultur der Erinnerung" soll Europa einen

Rede Frau Simone Veil vor dem Dt. Bundestag

Bayerischer Landtag gedenkt der Opfer des Nationalsozialismus

Erklärung des Bayerischen Landtagspräsidenten Alois Glück aus Anlass des Gedenktages

Gedenken an Opfer des Nationalsozialismus

27.01.04

Buchempfehlung: "Der Nahost-Konflikt"

Tilbert Moser lebt als Kapuzinerpater in Olten in der Schweiz. Er ist ein Mann der Versöhnung zwischen den Konfessionen, Völkern und Nationen - vor allem aber zwischen Juden und Palästinensern, Christen und Moslems. Sein Büchlein ist eine Fundgrube von Fakten, Zitaten und Erkenntnissen . Erschienen im GGE-Verlag. Preis 4,95€. Bestellungen in unserem online-shop.

Link:

Buchbestellung

15.01.04

Übler Holocaust-Vergleich

6 Millionen Juden sind in den Vernichtungslagern der Nazis umgekommen. Die Tierschutzorganisation PETA hat offensichtlich keine Probleme mit den Schreckensbildern aus den Konzentrationslagern Werbung für ihre eigene Kampagne zu machen - und vergleicht das Schicksal der Holocaustopfer mit dem Schicksal von Grillhähnchen in Deutschland. Der Zentralrat der Juden prüft ob dieser Verletzung der Gefühle von Überlebenden der Schoah juristische Schritte.

Link:

Tierschützer wollen Unterstützung vom Zentralrat der Juden

Der Jude, das Grillhähnchen

15.01.04

Online-Buch zum israelisch-arabischen Konflikt - empfehlenswert!

Die umfangreiche Dokumentation des amerikanischen Politikwissenschaftlers Mitchell G. Bard ist den weit verbreiteten Vorurteilen und Behauptungen auf der Spur, die den israelisch-arabischen Konflikt seit über hundert Jahren überschatten, und stellt sie in ihre historischen Zusammenhänge. Die Behauptungen reichen von den Wurzeln Israels über die Zeit des britischen Mandats, die Teilung des Landes, die Kriege von 1948 bis 1991, die Rolle der Vereinten Nationen, die Flüchtlingsproblematik, Menschenrechte, die Intifada der 80er Jahre und die „Al Aqsa Intifada“ sowie Jerusalem, die amerikanische Nahostpolitik, den Friedensprozess, die Siedlungspolitik, das Rüstungsgleichgewicht im Nahen Osten, die Rolle der Medien und aktuelle Kontroversen. Das Werk hilft, die Ereignisse und Aussagen der Konfliktparteien kritisch zu beurteilen, ist verständlich geschrieben und durch zahlreiche Zitate ergänzt. Das Buch können Sie in unsere online-shop für Euro 9,95 bestellen oder im Internet nachlesen:

Link:

Online-shop

Online Ausgabe lesen

15.01.04

Die Verirrungen des Ex-Ministers Norbert Blüm (CDU)

Link:

Scharon, der Teufel und Norbert Blüm

15.01.04

Studien- und Begegnungsreise nach Israel - JETZT!

Die DIG Deutsch-israelische Gesellschaft - Arbeitsgemeinschaft Franken - plant eine aktuelle Israelreise. 15 Tage (02.05.-16.05.04) im Land der Bibel mit einem sehr interessanten Programm. Details und Anmeldungen sind unter der nachfolgenden Adresse erhältlich:

DIG Arbeitsgemeinschaft Franken
email: digfranken@web.de, Telefon: 09761-9228, Telefax: 09761-9227

15.01.04

Veranstaltungshinweis - Antisemitismus in Europa heute

Sonntag, 18. Januar 2004 Frankfurt am Main, Liebigstr. 24

In den letzten Monaten erleben wir in Europa einen Anstieg antisemitischer Propaganda, antisemitischer Vorfälle und Gewalttaten. Aus diesem Grund gab die Europäische Beobachtungsstelle für Rassismus und Fremdenfeindlichkeit (EUMC) in Wien im Herbst 2002 eine Untersuchung in Auftrag, die den aktuellen Antisemitismus in den 15 EU Mitgliedsstaaten zum Inhalt hatte. Nach Abschluss dieser Studie beschloss sie aber, zunächst von deren Veröffentlichung abzusehen. Methodische Gründe wurden dafür angegeben. Es kam allerdings schnell der Verdacht auf, die Ergebnisse der Studie seien zurzeit politisch nicht erwünscht, da die Autoren (Werner Bergmann und Juliane Wetzel) festgestellt hatten, dass es neben dem „klassischen“, auch zunehmend einen „arabisch-islamitischen“ Antisemitismus in Europa gebe. Kurze Zeit bevor die Presse Mitte November 2003 die Nichtveröffentlichung der Studie thematisierte, hatte die EU - trotz zugegebener methodischer Mängel - eine Umfrage publiziert, nach der die Bevölkerung Europas Israel als größte Gefahr für den Weltfrieden einstufte. Diese Koinzidenz warf die Frage auf, ob dieses Verhalten der EU Behörden von antisemitischen Motivationen geleitet war. Frau Dr. phil. Juliane Wetzel ist Historikerin und seit 1991 wissenschaftliche Mitarbeiterin am „Zentrum für Antisemitismusforschung“ der TU Berlin. Sie schrieb zahlreiche Veröffentlichungen zur Verfolgung der Juden während der NS-Zeit und zur jüdischen Nachkriegsgeschichte in Deutschland. Ebenso auch zum Rechtsextremismus und zum aktuellen Antisemitismus, die im Internet so zahlreich erscheinen. Außerdem ist sie Koautorin der oben genannten Antisemitismusstudie. 

Anmeldung unter Tel. 069/7241379,  (B'nai Brith Loge)

Quelle: Honestly-Concerned 

12.01.04

Kommentar zu der Medienberichterstattung der US-Medien über den Nahost-Konflikt

Link:

Warum die US-Medien keine einseitige Sicht des Nahost-Konflikts haben

08.01.04

TV-Tipp

Die Jüdische Woche TV
Freitag 23.01.2004  00.10 bis 01.10 Uhr auf VOX im NACHTCLUB
(Nacht vom 23. auf den 24. Januar)  
Programmpunkte: 
1) In dem Bericht über Juden und Nicht-Juden in Deutschland, kommen u.a. Frau Charlotte Knobloch, Vize-Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland und Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Freimut Duve, Prof. Michael Wolffsohn, Tilman Spengler, Carl Amery, Armand Presser und Prof. Michael Brenner zu Wort. 2) Susan Sideropoulos, TV-Star aus der erfolgreichen TV-Serie GUTE ZEITEN - SCHLECHTE ZEITEN, die mit ihrem Judentum und ihrer jüdischen Umgebung sehr kritisch umgeht. 3) Reich oder Koscher vermittelt uns endlich mal Fakten und nicht die ewigen Mythen um das so geheimnisvolle Judentum und seine Riten und Bräuche, am Beispiel der Speisevorschriften. 4) Die Situation des Jüdischen Krankenhauses in Berlin, das als einzige jüdische Institution in ganz Deutschland während de Nazizeit funktionierte und die Nazizeit überlebt hat, zeigt daß jüdisches Leben im Nachkriegsdeutschland möglich war und bis heute eine medizinische Einrichtung in Kreuzberg für alle Bevölkerungsschichten und -gruppen darstellt. 5) Erkennt man den Juden auf der Straße und ...., zeigt uns, daß man als erkennbarer Jude auf dem Oktoberfest doch unbehelligt durchgehen kann ... 6) Eine Bestandsaufnahme der jüdischen Gemeinden in Deutschland, dem Konflikt zwischen dem Zentralrat der Juden und den Progressiven/Liberalen Gemeinden, wird hier mit Eda Geseberg, Rabbinerin aus Weiden und Berlin, Prof. Michael Bodemann, Nathan Kalmanowicz, Präsidumsmitglied des Zentralrats der Juden in Deutschland, Prof. Michael Brenner und Jan Mühlstein, Vertreter der Progressiven Juden in Deutschland aufgearbeitet. 7) Der jüdische Kriminalhauptkommissar, Walter Blender, Vorsitzender der jüdischen Gemeinde Bad Segeberg und Vorsitzender des Landesverbands der jüdischen Gemeinden Schleswig-Holstein gibt einen Einblick in seinen Polizeialltag, den er souverän mit seinem religiösen Bewußtsein und Lebensablauf paart, auf der Suche nach Gewaltverbrechern und mit der Einstellung, daß sein Leben bei der deutschen Polizei als Jude ein ganz gewöhnliches Leben und nicht durch die permantenten Schuldzuweisungen an die Enkel und Urenkel der Täter bestimmt ist. 

Zuschauerreaktion an:
Stichwort: DIE JÜDISCHE WOCHE TV dctp Königsallee 60 B 40212 Düsseldorf e- mail krebs@dctp.de feck@dctp.de 

 

Ein Deutscher wollte sich in Israel als "Märtyrer" in die Luft sprengen. Die Geheimdienste kamen ihm auf die Spur. Ein ARD-Film dokumentiert den Fall.

ARD 14.01.04/ 21.45 H

"Für Allah in den Tod: Der Deutsche Steven Smyrek im Heiligen Krieg gegen Israel"

Link:

Wir geben unser Leben - ohne Gefühle

31.12.03

Sylvester

Am 31.12.335 starb der Papst Sylvester I. - ein erklärter Feind der damaligen Juden. 

Wir wünschen allen Lesern auf Jerusalem-schalom zum  bürgerlichen Jahreswechsel Gottes Segen und ein gutes neues Jahr 2004.

31.12.03

Israelreisen - JETZT!

Israel 2004 - jetzt informieren, planen und buchen! Interessante Angebote ins Land der Bibel hält wie immer "Tour mit Schanz" für Sie bereit. Mehrere christliche Reiseveranstalter bemühen sich weiterhin Israel gerade durch eine Stärkung des Tourismus zu helfen - machen auch Sie mit und planen Sie jetzt Ihren nächsten Urlaub im Land der Bibel! Informationen unter dem nachfolgenden Link.

Link:

Allgemeine Reiseinformationen

Tour mit Schanz

29.12.03

Jahresbilanz aus jüdischer Sicht

Wieder was gelernt: Wenn in Deutschland über Antisemitismus diskutiert wird, sitzen der Bundeskanzler und sein Aussenminister lieber beim Mittagessen...So also ging in Deutschland das Jahr 2003 zu Ende, das Jahr, das uns einen neuen Begriff geschenkt hat: Den von den Juden als "Tätervolk".

Link:

Fortsetzung folgt

28.12.03

Der israelische Sicherheitszaun - Lösungsansatz für einen Frieden zwischen Israelis und Palästinenser

Der ehemalige amerikanische Aussenminister erklärt, warum der israelische Sicherheitszaun notwendig ist und ein Schritt zum Frieden sein kann.

Link:

Die notwendige Trennung (Benutzername: schalom; Passwort: jerusalem)

28.12.03

Iran lehnt Hilfe aus Israel ab

Israels Staatspräsident Katsav und Außenminister Schalom sandten dem iranischen Volk Beileidsschreiben; trotz des verheerenden Erdbebens lehnt die iranische Regierung Hilfe aus Israel - dem sog. 'zionistischen Regime' - ab.

Link:

Humanitäre Katastrophe im Iran - bis zu 40.000 Tote nach dem Erdbeben

Iran schließt israelische Hilfe aus

Feige Mullahs

Suchen nach Wegen aus der Isolation

28.12.03

Bush, Blair und der Irak

Link:

Was nach dem Bush-Krieg kommt

Bush und Blair meißeln ihre Spur in die Geschichte

25.12.03

Wacht die EU endlich auf?

Endlich hat sich die Europäische Union dazu durchgerungen, sich mit den Sorgen der Juden des Kontinentes zu befassen, und vielleicht gilt auch hier, dass das Eingeständnis der Existenz eines Problems schon die hälfte seiner Lösung bedeutet.

Link:

Beziehungen verbessert - aber für wie lange?

Die Wurzeln laufen tief - über den neuen Antisemitismus

25.12.03

Libyen

Der Einfluß der Franzosen verschwindet langsam in der arabischen Welt und das ist gut so. Nach dem Irak (den man ja lange genug unterstützt hatte) ist Libyen das nächste Land, in dem massive Veränderungen ohne die "Hilfe" der ehemaligen Kolonialmacht Frankreich geschehen.

Link:

Ein Sieg für die Koalition

Der Deal mit Ghadafi

Der Einfluß der Franzosen in der arabischen Welt schwindet rasch (Benutzername: schalom; Passwort: jerusalem)

Steht Israel mit dem Rücken zur Atomwand

Israel und Libyen reden offenbar über Frieden (Benutzername:schalom; Passwort: jerusalem)

Jerusalem als Sprungbrett nach Washington?

Syrien und der Iran suchen den Schulterschluss

22.12.03

Weihnachtszeit = Fernsehzeit?

Hier ein Überblick über die wichtigsten Sendungen der nächsten Tage zum Thema Christentum, Jesus Christus, Israel, Juden.....

Link:

TV Tipps

22.12.03

Israel und die arabische Welt - interessantes Interview

Der britische Islamforscher Bernard Lewis über die Krise der arabischen Welt, den Nahostkonflikt und die Schwächen des Westens.

Link:

Israel ist nur eine Ausrede

22.12.03

Interview mit dem Botschafter Israels, Shimon Stein

Link:

Interview hören

22.12.03

Bethlehem Terroristen

13 Terroristen hatten sich im Mai 2002 in der Geburtskirche in Bethlehem verschanzt und 30 Geistliche als Geiseln genommen. Mit Hilfe der EU entgingen sie einer gerechten Strafe. Einer davon ist nun in Belgien nach einer schweren Straftat festgenommen worden.

Link:

Brüssel: Bethlehem-Terrorist wegen Bankraubs festgenommen

Belgien: Palästinenser aus Geburtskirche verhaftet

Ergänzend alte Berichte zur Geiselnahme in der Geburtskirche:

Die Geiseln in der Kirche

Belagerung oder Geiselnahme

19.12.03

Chanukka

Link:

Chanukka 2003: Das Lichterfest, ein Fest der Hoffnung

Zusammenfassung zu Chanukka

19.12.03

Interview mit dem Botschafter Israels, Schimon Stein

Link:

Stein: Roadmap vorrangiges Ziel Israels

19.12.03

Israels Schutz vor Terror - der Sicherheitszaun

Alle wissen  wieder einmal besser, wie sich Israel vor Terroristen schützen könne; auch der deutsche Aussenminister Joschka Fischer  ist als Aussenstehender über die Notwendigkeit eines solchen Zaunes scheinbar besser informiert, als Israels Sicherheitsexperten - anders kann man die von ihm geäußerte Kritik an Israels Schutzanlage wohl nicht deuten. Israels Botschafter Schimon Stein nimmt zu der Kritik Stellung.

Link:

Israels Botschafter über Fischers Kritik verärgert

19.12.03

Israel in Bild und Text

Eine interessante Publikation in bild und Text über alle Bereiche Israels, die sowohl Interessierten wie auch "Neueinsteigern" einen ersten Überblick über den Facettenreichtum Israels vermittelt lesen Sie im nachfolgenden Link.

Link:

Israel in Bild und Text

19.12.03

Gedanken nach Saddams Festnahme

Link:

Wo soll der Prozess stattfinden?

18.12.03

Verbreiteter Antisemitismus

Der Leiter des Zentrums für Antisemitismusforschung Wolfgang Benz im Interview.

Link:

Wissenschaftler Benz warnt vor verbreitetem Antisemitismus

18.12.03

Iran

Link:

Iran ist Terrorstaat Nr. 1 der Welt

Vom Drama zur Tragödie

12.12.03

Deutschlands Verantwortung

Rede der CDU Vorsitzenden Angela Merkel anlässlich des 5. Europäisch-israelischen Dialogs.

Link:

Deutschlands geschichtliche und gegenwärtige Verantwortung

(Benutzername: schalom; Passwort: jerusalem)

12.12.03

Antisemitismus aktiv bekämpfen - wacht Deutschland auf?

Link:

Kein Platz für Antisemitismus in Deutschland

Wir setzen ein klares Zeichen im Kampf gegen Antisemitismus

Alle Parteien verurteilen Antisemitismus (Benutzername: schalom; Passwort: jerusalem)

Thierse mahnt zur Wachsamkeit

Antisemitismus-Debatte vor leeren Rängen

Alle Parteien verurteilen Antisemitismus

Was gesagt werden musste

Antrag "Antisemitismus bekämpfen" im Deutschen Bundestag

OSZE-Antisemitismuskonferenz 2004 in Berlin

Der Anti-Semitismus-Debatte fehlt die Substanz

Bloss nicht laut sagen - der islamische Extremismus in Europa nimmt zu

Antisemitismus in Europa

Fischer verteidigt EU vor Antisemitismus-Vorwürfen (Benutzername: schalom; Passwort: jerusalem)

Wissenschaftler Benz warnt vor verbreitetem Antisemitismus

Die Wurzeln laufen tief

12.12.03

Antisemitismus in Europa

Wieder einmal sollen die Juden an allem schuld sein. Leon de Winter zur EU-Studie, zu Hohmann, dem hasserfüllten Antiamerikanismus und dem latenten Antisemitismus in Europa

Link:

Altes Gift im neuen Europa

12.12.03

Deutsche "Friedensaktivisten" sammeln für Attentäter im Irak

PANORAMA deckte die kriegerischen Aktivitäten der deutschen Friedensbewegung auf. Mehr dazu in den nachfolgenden Links.

Link:

Spenden für den Terror - Deutsche unterstützen Attentäter im Irak

Spenden für den Terror

12.12.03

Statement des "Christliches Forum für Israel" zum Antisemitismus in Deutschland 

Leiter und Repräsentanten von ca. zehn im Sinne der Völkerverständigung Deutschland-Israel tätigen christlichen Organisationen trafen sich im Rahmen des „Christlichen Forums für Israel" vom 9.-11.12.03 in Niedenstein bei Kassel. Angesichts der aktuellen, dramatischen Zunahme antisemitischer Tendenzen in Deutschland und Europa wurde zum Abschluss dieser Tagung folgende Erklärung abgegeben:
„Neueste Untersuchungen auf deutscher und europäischer Ebene belegen einen dramatischen Zuwachs antisemitischer Ausdrucksformen und Tendenzen in Politik, Medien, Kirche und Gesellschaft in Deutschland und Europa. Wir sind äußerst alarmiert und besorgt!
Wir rufen deshalb alle verantwortungsbewussten Menschen in Kirche und Gesellschaft, in Deutschland und Europa zu erhöhter Wachsamkeit, Zivilcourage und Entschlossenheit auf, sich diesen Trends sowohl im persönlichen als auch im kirchlichen und gesellschaftlichen Umfeld entgegenzustellen.
Antisemitismus und Antiisraelismus ist kein Kavaliersdelikt! Sie gefährden die geistliche, ethnische und soziale Substanz Deutschlands und Europas. Wenn es nach dem 2. Weltkrieg je wieder eine Zeit gab, dagegen aufzustehen, dann jetzt! Damit sich die Vergangenheit nicht wiederholt."

Ergänzende Informationen u.A. bei nachfolgendem Link:

Link:

Christliche Freunde Israels

12.12.03

Endlich! CDU fordert: Kein deutsches/ EU-Geld für Arafat

Link:

Keinen Euro mehr für Arafats dunkle Geldkanäle

EU-Parlamentarier warnt vor Missbrauch von EU-Hilfsgeldern in Palästinensergebieten

08.12.03

Interview

Salman Shoval, Regierungsberater in Israel zur Lage Israels sowie zur sog. Genfer Initiative.

Link:

Interview hören

Weitere Artikel zum Thema "Genfer Initiative"

Ein virtuelles Ereignis mit etwas Hoffnung

Neuer (inoffizieller) Friedensplan: Die "Genfer Initiative"

Die Linke schürt das Feuer

Die Lügen von Genf

08.12.03

Arabische Staaten missbrauchen wieder die UN - Europa schweigt

Wieder einmal nutzen die arabischen Staaten ihre Macht in der UN; neuestes Kapitel in ihrem Israel-Hass und dem Missbrauch der Abstimmungsverhältnisse in der UN-Vollversamllung ist die Einschaltung des Haager Gerichtshof um den Bau des israelischen Sicherheitszaunes zu verhindern. Es ist nichts Neues, daß die arabische Seite billigend in Kauf nimmt, daß israelische Bürger Opfer des grausamen Bombenterrors durch palästinensische Terroristen werden. Neu ist auch nicht, daß Europa in seiner Feigheit wiederum zu nicht mehr in der Lage ist, als sich der Stimme in der UN-Abstimmung zu enthalten. Neu ist auch nicht, daß Deutschland wieder einmal nicht den Mut hat, sich in einer Frage, die für die Verhinderung von palästinensischem Terror  von wichtiger Bedeutung ist, klare Position für Israel zu beziehen. Und so werden auch weiterhin unschuldige Menschen in Israel dem Terror zum Opfer fallen und die Welt wird von Israel weiterhin falsche Kompromisse verlangen.

Link:

UN schaltet Haager Gerichtshof wegen Israels Sperranlage ein

Der Angeklagte: Israel

Gutachterfunktion des Internationalen Gerichtshofes in Sachen "Zaun"

Israel verurteilt zynischen UN-Beschluss

08.12.03

Kommentar zum Terror gegen Israel

Link:

Und wir?

08.12.03

EU-Druck auf Israel - Waren müssen gekennzeichnet werden

Link:

Zoll um Zoll

Der Trennungstempel

(Poster, die in diesen Tagen in Jerusalem aufgehängt werden; die Karikatur des Juden Oleg zeigt den israelischen Industrie- und Handelsminister Olmert der Pakete mit einem gelben Judenstern in Anlehnung an die Nazizeit abstempelt)

 

Ergänzender Link:

Ehud Olmert Israels Industrieminister im Interview

08.12.03

Thema: Antisemitische Tendenzen in Europa - Interview mit Natan Sharanski

Link:

Jede Kritik an Israels Politik ist legitim

(Benutzername: schalom; Passwort: jerusalem)

08.12.03

Islamistischer Antisemitismus

Link:

Der Opferbonus

Bloss nicht laut sagen - der islamistische Extremismus in Europa nimmt zu

Frankreichs Juden haben Angst (Benutzername:schalom; Passwort: Jerusalem)

08.12.03

Thema: Antisemitische Tendenzen in Deutschland - Interview mit Bundesinnenminister Otto Schily

Link:

Schily warnt vor Verharmlosung antisemitischer Tendenzen

08.12.03

Syrien

Syriens Präsident Assad angeblich zu Verhandlungen mit Israel bereit. Mehr dazu im nachfolgenden Link.

Link:

Ein Interview mit zweifelhafter Bedeutung

Wie in Syrien zum Abendessen Antisemitismus serviert wird (Benutzername: schalom; Passwort: jerusalem)

Bush und der alte Schurke

Damaskus

08.12.03

Heimführung der äthiopischen Juden

In erster Linie scheinen finanzielle Engpässe der Grund für die Verzögerung der Rückführung der letzten äthiopischen Juden zu sein. Mehr dazu im nachfolgenden Link.

Link:

Tauziehen um die Letzten Falash Mura

28.11.03

Das Krebsgeschwür Antisemitismus breitet sich (wieder) rasant in Europa aus; EU-Studie über Antisemitismus wird unter Verschluß gehalten

Link:

Streit um neue Antisemitismus-Studie

Politischer Entscheid

Eine Welle des Antisemitismus zieht sich durch Europa

Der neue Antisemitismus wird vom Nahostkonflikt gespeist

EU-Studie über Antisemitismus wird unter Verschluß gehalten (lesen)

EU-Studie über Antisemitismus wird unter Verschluß gehalten (hören)

Alter-neuer Antisemitismus

Antisemitismus: Streit um EU-Studie verschärft sich

Der Opferbonus

Gefährliche Wahrheiten

Ein einziger großer Link

Vorurteile auf dem Vormarsch

Scheu vor unangenehmen Wahrheiten

Antisemitismus-Studie im Internet

EUMC Studie in Englisch

Der Antisemitismus-Debatte fehlt die Substanz

Altes Gift im neuen Europa

Die Wurzeln laufen tief

(Passwort: schalom; Benutzername: jerusalem)

25.11.03

Antisemitismusdebatte nach den Hohmann Behauptungen

Interview mit Professor Wolfgang Benz, Zentrum für Antisemitismus- forschung der TU Berlin

Link:

Hohmanns Vorurteile

21.11.03

Interview mit Schimon Stein über Israel, Europas Verantwortung und den explodierenden Antisemitismus in Deutschland/ Europa

Link:

Es fehlt das Vertrauen

21.11.03

Antisemitismus in Europa

Link:

Das Wort vor dem nächsten Anschlag

Handeln statt bedauern

Israels Ministerpräsident Ariel Scharon zum wachsenden europäischen Antisemitismus

Scharon prangert "kollektiven Antisemitismus" in Europa an

Interview mit Ariel Scharon (in Englisch) I

Interview mit Ariel Scharon (in Englisch) II

Frankreichs Europaministerin warnt vor zunehmendem Antisemitismus

Die Kippa auf den Kopf

Schily warnt vor Verharmlosung antisemitischer Tendenzen

Der Opferbonus

21.11.03

Interview mit Nathan Sharansky, israel. Minister für Jerusalem und die Diaspora über den Zusammenhang zwischen  Antisemitismus und terroristischer Gewalt

Link:

Wer nicht kämpft wird zum Komplizen

21.11.03

Zeitbombe Teheran

Link:

Irans A-Bombe wird Israels Existenz gefährden

Irans Atomprogramm (benutzername:schalom, Passwort:jerusalem)

19.11.03

Weltweiter Terror - die "Friedensbewegung" schweigt

Link:

Ruhe in Frieden

19.11.03

Interview mit Shimon Stein

Link:

"In Europa gibt es Stimmen, die wir nicht mehr verstehen"

18.11.03

Antisemitismus in Europa auf dem Vormarsch

Interview mit Dr. Juliane Wetzel, Historikerin am Zentrum für Antisemitismus-Forschung an der TU, Berlin

Link:

Interview lesen

17.11.03

Brutaler Terror - das Massaker von Istambul

Die menschenverachtenden Anschläge in Istanbul am heutigen Samstag verurteilt die Zionistische Organisation Deutschland e. V. (ZOD) aufs Schärfste. Die mit höchster logistischer Präzision geplanten und durchgeführten Selbstmordattentate auf betende Menschen zeigt rücksichtslose Bereitschaft ihrer Urheber und Drahtzieher zu Zerstörung und Vernichtung. Die ZOD sieht mit diesem Anschlag eine weitere Stufe auf der verachtenswerten Leiter antijüdischer Einstellung und daraus resultierender Handlungen. Die Tatsache, dass diese terroristischen Akte immer weiter um sich greifen, zeigt, dass wir auf internationaler Ebene wachsam sein müssen. Die Anschläge fordern aber nicht nur ein Zusammenhalten der jüdischen Welt, sondern aller demokratisch gesinnten Menschen. Der Zündstoff, mit dem diese terroristischen Verbrecher Synagogen und Menschenleben vernichtet haben, hat nicht nur jüdische Menschen getroffen. Und er hat nicht nur Leben und Gesundheit sowie materielle Dinge vernichtet. Wieder einmal hat Terror die Werte von Zivilisation und Kultur vernichtet und die Regeln jedweder Ethik missachtet, wie sie alle Weltreligionen fordern. Terror kann und darf niemals das Gespräch und die Politik ersetzen. Deshalb begrüßt die ZOD Deutschland auch die sofortige "schärfste Verurteilung" des heutigen Attentats durch die Bundesregierung. Wir alle, die wir uns zu einer Ethik der Achtung vor dem Nächsten und vor dem Leben bekennen, müssen gemeinsam dafür sorgen, dass die Lunte von Hass und Gewalt zum Erlöschen kommt und nicht durch Unwissen, Verständnislosigkeit und einseitiger Darstellung neue Bomben der Vernichtung entzünden kann. gez. Dr. Robert Guttmann - Präsident - München, 15. November 2003

Link:

Israel sieht sich im Fadenkreuz

"Noch ist Europa nicht verloren"

Bedrohung für Israel, Europa und Amerika

Kluft zwischen Israel und EU wächst

Das Verhältnis Israel zur Türkei

Gemeinsam gegen den Terror

Gemeinsam gegen den Terror

Al Quaidas Schlachtfeld

Gab es doch Kontakte zwischen Al Quaida und Saddam?

Türkei unbeirrt auf dem Weg nach Europa

(Benutzername: schalom/ Passwort: jerusalem)

17.11.03

Syrien

Link:

Damaskus gilt als Drehscheibe für die "heiligen Krieger" im Irak

(Benutzername: schalom; Passwort: jerusalem)

17.11.03

Gedenktag für die verstorbenen Kinder

Am 14. Dezember wird weltweit ein Gedenktag für die verstorbenen Kinder begangen. Überall werden Menschen, die Kinder, Geschwister, verlorenen haben, eine Kerze ins Fenster stellen, um an diese zu erinnern. Eine gute Möglichkeit an die Kinder die in Israel ihr Leben verloren haben ist das nachfolgende Kondolenzbuch, das dem Botschafter des Staates Israel, Shimon Stein übergeben werden soll.

Tragen Sie sich ein!

Link:

Kondolenzbuch

13.11.03

Ungeheuerliche Kampagne - das Leid von Mastvieh wird mit dem von KZ-Häftlingen gleichgesetzt

Link:

Tierschützer wollen Unterstützung vom Zentralrat der Juden

13.11.03

Antisemitismus

Ein Comeback des Antisemitismus in Deutschland?

Link:

Die Antisemiten können den Juden Auschwitz nicht verzeihen

13.11.03

Holocaus-Mahnmal

Link:

Henryk M. Broder - "Jeder Jude hat sein Mahnmal Zuhause" lesen

Henryk M. Broder - "Jeder Jude hat sein Mahnmal Zuhause" hören

Lea Rosh - Andere Entscheidung wäre besser gewesen

Holocaust-Mahnmal wird mit Degussa weiter gebaut

13.11.03

Veranstaltungshinweis

Mit der Angst leben - Zivilisten im Terrorkrieg
Ständige Angst vor Bombenanschlägen (aus: HAARETZ, 6.4.02)

Allein zwischen dem 27. September 2000 und dem 8. Oktober 2003 wurden 641 Israelis durch Angriffe palästinensischer Terroristen ermordet (ohne Todesfälle der israelischen Armee). Darunter waren 109 Kinder. Insgesamt wurden im selben Zeitraum 892 Israelis getötet, 609 Männer und 283 Frauen. Bei einer vergleichbaren Hochrechung würde das 12.265 Toten in Deutschland entsprechen, davon 1.499 Kinder und Jugendliche. Wie reagieren Menschen in Israel auf diese schrecklichen Erfahrungen? Welche Hilfe erhalten von Terroranschlägen Betroffene? Ist ein Alltagsleben angesichts der ständigen Bedrohung möglich?
Die gemeinnützige ‚Organisation für Terroropfer in Israel’ versucht, Opfern von Terroranschlägen zu helfen, mit ihrem tiefen Schmerz, dem Schock und dem Zorn umzugehen? Ein Netzwerk von Helferinnen und Helfern steht rund um die Uhr zur Verfügung, um psychologischen, seelsorgerischen und rechtlichen Beistand zu leisten.
Michel Elharar aus Israel, Initiator und Vorsitzender der Organisation, wird aus der alltäglichen Praxis der Hilfsprojekte für Terroropfer erzählen, Schwierigkeiten und Chancen dieser Arbeit darstellen und über die aktuelle Situation in Israel berichten. 

Termin: Montag, 1.12.03/ 19.30 H
Ort: Centrum Judaicum, Vortragssaal 3. Etage
Oranienburgerstr. 29, Berlin-Mitte
Deutsch-Israelische Gesellschaft – AG Berlin, Berlin
Tel. 030-28395215, Fax 030-28395-116, Email schalom@digberlin, www.digberlin.de

12.11.03

Unterschriftenaktion

Am 22. November findet dieses Jahr auf dem Berliner Ku’damm wieder die sogenannte "Al Quds-Demonstration" statt, die größte jährliche antiisraelische Demonstration in Deutschland aus dem Spektrum der organisierten Islamisten (u.a. Hizbollah ). Seit 1995 findet diese Demonstration mit einigen tausend Teilnehmern ohne jede öffentliche Kritik statt. 

Link:

Hassparade durch Berlin

Schweigemarsch statt anti-jüdischer Horrorschau

Die Gefahr des Islamismus ernst nehmen

Schweigende Märtyer

10.11.03

Grundsteinlegung für das neue jüdische Zentrum in München

Link:

Das jüdische Zentrum

Jüdisches Leben kehrt in die Mitte der Stadt München zurück

Diese Stadt läßt sich nicht einschüchtern

Im Herzen Deutschlands

In der Heimat angekommen

Wer baut, der bleibt

Gute Besserung

Die offizielle Website des Projektes "Jüdisches Zentrum"

Jakobsplatz

Das Spendenkonto für den Zentrumsbau:
Stadtsparkasse München, Konto 401042, BLZ 70150000 Kennwort: "Jüdisches Zentrum Jakobsplatz" (Spenden sind nach §10b EStG steuerlich abzugsfähig!)

10.11.03

Antisemitische Töne in Auseinandersetzung um NS-Drama in Erlangen

Das Theater Erlangen plant für den 16. November die Premiere des NS-Dramas „Die Wölfe" von Hans Rehberg. Trotz heftiger Proteste aus dem In- und Ausland, u. a. von Ralph Giordano, Günter Kunert, Lea Rosh, und Gerhard Zwerenz, trotz dringender Bitten der jüdischen Gemeinden in Erlangen und Nürnberg und trotz eines Appells des „Erlanger Bündnisses für den Frieden", dem zahlreiche Parteien, Gewerkschaften und Verbände angehören, und der öffentlichen Aufforderung des Erlanger Oberbürgermeisters Dr. Siegfried Balleis (CSU) an die Intendantin Sabina Dhein, das Stück vom Spielplan zu nehmen, hält das Theater an der geplanten Aufführung fest. Ein viel zu lange schon verschlossenes „Giftschränkchen" wolle sie öffnen, verkündet die Intendantin, es ginge um „Experimente" und einen überfälligen „Tabubruch", sekundieren der Regisseur des Stücks Marc Pommerening und der Dramaturg Sven Klein. Als Verfechter der Freiheit der Kunst möchten sie in großen sehr geneigten bürgerlichen Publikum das Nazistück in einer Inszenierung zeigen, die sowohl den „widersprüchlichen Gehalt des komplexen Werkes" als auch die „ambivalente Haltung" des Autors zum nationalsozialistischen Regime verdeutlichen soll. Unterstützung für dieses „Experiment" bekommen sie von Günther Rühle, der 1986 am Schauspielhaus Frankfurt/Main mit der geplanten Aufführung des Stücks „Der Müll, die Stadt, der Tod" für einen Theaterskandal gesorgt hat. Seiner Meinung nach handelt es sich bei Hans Rehberg um einen Autor, der „möglicherweise der Revision bedarf". Die Fronten in der Auseinandersetzung um das Stück sind äußerst verhärtet. Die Befürworter pochen auf die „Freiheit der Kunst" und darauf, sich als „mündige Bürger" selbst mit dem Stück auseinandersetzen zu dürfen. Jegliche Bedenken werden sofort empört mit dem Vorwurf, man wolle „Zensur" ausüben, zurückgewiesen. Als Theaterwissenschaftlerin ist mir der NS-Dramatiker Hans Rehberg und sein „Werk" aus einschlägigen Seminaren über NS-Theater bekannt. Er war von 1930 bis 1945 einge-schriebenes NSDAP-Mitglied. Seine Karriere als Dramatiker begann mit dem Machtantritt der Nazis. Seine Preußendramen und andere Bearbeitungen heroischer historischer Stoffe tragen offen propagandistische Züge. 1939 trat Rehberg als Verfasser einer Hymne „An den Führer" in Erscheinung und 1940 verfasste er eine England feindliche und antisemitische Hörspieltrilogie mit dem Titel „Suez. Faschoda. Kapstadt", deren Ausstrahlung den Frankreichfeldzug propagandistisch begleitete. 1944 hatte sein Durchhaltedrama "Die Wölfe" am Theater in Breslau Premiere, nachdem es anstandslos sowohl die politische als auch die militärische Zensur passiert hatte und das Oberkommando der Wehrmacht dem Stück gar „Kriegswichtigkeit" attestiert hatte. Die Aussage des Stückes ist eindeutig: Es verherrlicht den Angriffs- und Vernichtungskrieg der Nazis und verklärt den Heldentod für Führer, Volk und Vaterland. Es ist in seiner ganzen Aussage zutiefst menschenverachtend und widerlich. Es ist mir völlig unbegreiflich, wie heutzutage ein Theater im demokratischen Deutschland auf die Idee kommen kann, ein solches Stück spielen zu wollen, zumal sich seine Aussagen weder neutralisieren noch in ihr Gegenteil verkehren lassen. Eine künstlerische Diskussion über das Stück erscheint mir müßig. Vom politischen Stand-punkt aus betrachtet, ist die geplante Inszenierung dazu angetan, Öl ins Feuer der Neonaziszene zu gießen, die in Mittelfranken leider sehr rege ist. Was mir in der aktuellen Auseinandersetzung größte Sorgen bereitet, ist der zunehmend antisemitische Ton, der sich in die Debatte mischt. Beispiele: „Die deutsche Bühne" schreibt in ihrem Erlangen-Bericht in der aktuellen Ausgabe: „Über die Bedingungen für die Freiheit der Kunst wird man in Erlangen wohl erst wieder grundsätzlich reden können, wenn Ralph Giordano das Interesse verloren und den Briefwechsel eingestellt hat." „Die Welt" vom 7.11. schreibt: „Ohne den Sachverhalt näher zu kennen entfachten prominente NS-Opfer per Ferndiagnose Stürme der Vorverurteilung und Unterstellung („Versöhnung mit den Tätern auf den Rücken der Opfer" Zitat von Ralph Giordano)) Prompt bekamen die Stadtväter kalte Füße..." Vollends unerträglich wird es in den „Leserbriefen". Beispiele: „Erlanger Nachrichten" 9.10.03: „Wenn also ein Herr Giordano ein Stück aus welchen Gründen auch immer, nicht mag, braucht er es sich nicht anzuschauen. Aber er hat in keinster Weise das Recht, zu bestimmen, was andere Menschen sehen dürfen und was nicht. Der nächste Schritt in diese Richtung wäre ja dann wohl, dass irgendwelche selbst ernannten geistig-moralischen Autoritäten bestimmen, was man in diesem Land sehen darf, mit der schon bekannten unschönen Konsequenz der Bücherverbrennung." „Erlanger Nachrichten": „Leider ist die Erlanger Stadtspitze vor einer Hand voll „Grünen" und der jüdischen Gemeinde eingeknickt und hat das Stück abgesetzt.... und künftig werden uns Leute wie Giordano und das so genante Friedensbündnis auch noch vorschreiben, welche Fernseh- oder Rundfunksendungen wir einschalten dürfen." Übel auch die Reaktionen von Passanten, die am Infostand des „Erlanger Bündnisses für den Frieden" vor ein paar Tagen stehen geblieben sind. Wir sollten doch lieber über „die Verbrechen der Juden" reden. Es ist ein völlig aussichtsloses Unterfangen auf jede dieser Äußerungen einzeln reagieren zu wollen. Die nachhaltigste Lösung des Problems scheint mir immer noch darin zu bestehen, die Absetzung der „Wölfe" zu erzwingen. Dann hätten sich die Feinde der Demokratie nicht durchgesetzt und wir würden potentielle Nachahmungstäter (Söhne, Enkel, usw.) davon abhalten dieses oder jenes braune Werklein von Papa oder Opa aus der Schublade zu ziehen. Dazu möchte ich Sie herzlich um Ihre Unterstützung bitten. Sie helfen uns mit Protestmails an: Die Intendantin des Theaters Erlangen, Frau Sabina Dhein Email: sabina.dhein@stadt.erlangen.de Kopien an den OB Dr. Balleis Email: siegfried.balleis@stadt.erlangen.de und den Kulturreferenten Dieter Rossmeissl Email: dieter.rossmeissl@stadt.erlangen.de 

(c)/ Quelle: Honestly concerned

Link:

Erlangen protestiert gegen "Nazistück"

Kultusgemeinden protestieren gegen Aufführung von NS-Drama

Proteste gegen NS-Stück "Die Wölfe" angekündigt

Lautstarke Empörung über ein "Nazi-Propagandastück"

Düster gestimmt

09.11.03

Der 9. November

Link:

Ein deutsches Datum

Ein Tag im November

08.11.03

Reichspogromnacht vom 9.November 1938

Aus Anlass des Gedenktages an die Reichspogromnacht vom 9. November 1938 im nachfolgenden Link die Rede, die Ralph Giordano im September anlässlich der Verleihung des Leo-Baeck-Preises gehalten hat und in der er sich mit seiner und Deutschlands Geschichte und seinem Verbleib in Deutschland nach dem Krieg auseinandersetzt.

Link:

Warum ich in Deutschland geblieben bin 

08.11.03

Antisemitismus

Der neue globale Antisemitismus gibt den Juden Schuld an allem, sei es die Weltrevolution oder die Machenschaften an der Wall Street.

Link:

Die Juden und ihre Feinde

Der nächste Hohmann kommt bestimmt

Lieber Täter als Opfer

Lehrstück Hohmann - der Antisemitismus frisst sich in die politische Mitte

Die CDU hat kein Antisemitismusproblem

Hohmann-Rücktritt wäre nur Placebo-Pille

Trotzki und "Tätervolk"

Kardinal Lehmann verurteilt Hohmanns Äußerungen

04.11.03

17. jüdische Kulturtage München 

15. bis 25. November 2003 Vom Ba’al Schem Tow zur Goldenen Medine Vorprogramm: Di 04.11. 20.00 Uhr Allotria/Künstlerhaus Präsentation der Jüdischen Kulturtage Retrospektive/Vorschau 2003, Musik: Gefilte Fish Sa 15.11. 19.30 Uhr Gasteig Eröffnungskonzert: Leipziger Synagogalchor Synagogalmusik, jiddische und hebräische Folklore So 16.11. 19.30 Uhr Gasteig Klezmer Nova, Paris La nouvelle façon de jouer Klezmer Mo 17.11. 18.00 Uhr Gasteig Dokumentarfilm Klezmer on Fish Street Mo 17.11. 20.00 Uhr Gasteig New York meets Munich Klezmer-Jam-Session: Yale Strom, Andy Arnold and Friends Di 18.11. 20.00 Uhr Allotria/Künstlerhaus Karsten Troyke singt Klezmer Chansons Mi 19.11. 20.00 Uhr Gasteig Oberkantor Shmuel Barzilai, Wien Jüdischer Belcanto Do 20.11. 20.00 Uhr Gasteig Moshe Kahn & The Klezmer Connection Geschichten vom Ba’al Schem Tow mit Klezmer Sa 22.11. 19.00 Uhr Gasteig Jiddisch in New York heute Vortrag und Buchvorstellung von Boris Sandler, New York So 23.11. 19.30 Uhr Gasteig The Bagels & Band, Berlin „Jewels - Swinging Yiddish Traditionals” Mo 24.11. 20.30 Uhr Theater Blaue Maus Der Jazzdirigent Theaterstück von Wolfgang Sréter Di 25.11. 20.00 Uhr Allotria/Künstlerhaus Die Kabbala Vortrag / kabbalistische Lieder von und mit Kantor Richard Ames, Graz, Aylin Aykan (Piano) 5. - 26.11./ 8-17.00 Uhr Kreisverwaltungsreferat Ausstellung „Haymatloz – Exil in der Türkei 1933-1945“ Veranstalter: Gesellschaft zur Förderung jüdischer Kultur und Tradition e.V., München Infos unter: Tel.: 22 12 53, Fax 2 28 93 99, E-Mail: juedischekulturmuenchen@ t-online.de oder www.juedischekulturmuenchen.de Karten für Gasteig bei allen bekannten Vorverkaufstellen; für Künstlerhaus: jourfixe-muenchen.de Tel. 444 09 206; für Theater Blaue Maus: Tel. 18 26 94

04.11.03

EU-Zahlungen an die PA

Warum die Fraktionsführungen des EU-Parlaments einen Ausschuß zur Untersuchung der EU-Zahlungen an die Palästinensische Autonomiebehörde verhindern wollen.

Link:

Front gegen Israel

Arafats Vermögen beträgt 900 Mio. US-$ 
(Benutzername: schalom; Passwort: jerusalem)

04.11.03

Permanente antiisraelische Medienberichte zeigen Wirkung 

Nicht vom Iran, nicht von Nordkorea, nicht von Afghanistan, nicht von Syrien - nein, von Israel gehe die größte Gefahr für den Weltfrieden aus;. Das jedenfalls glauben 65 % der Deutschen und 59 % der Europäer wie eine repräsentative Umfrage unter 7.500 Bürgern der EU ergeben hat. 

Die permanente antiisraelische Berichterstattung in einem Großteil der deutschen bzw. europäischen Medien verfehlt ihre Wirkung nicht.

Unterstützen Sie die Petition des Simon Wiesenthal Centers die Sie im nachfolgenden Link abrufen können.

Link:

Petition des Simon Wiesenthal Centers

Bericht

Der koloniale Blick

Antisemitismus in der EU

Israel als Bedrohung für den Weltfrieden

Kluft zwischen Israel und EU wächst (z.B. Benutzername: schalom; Passwort: jerusalem)

"In Europa gibt es Stimmen, die wir nicht mehr verstehen"

In der Fernsehfalle

Den ganzen Report der EU lesen sie in dem nachfolgenden Link:

Iraq and peace in the world

04.11.03

Das geschichtsrevisionistische Weltbild des Abgeordneten Marin Hohmann

Link:

Der Gotteskrieger

31.10.03

 CDU-Abgeordneter: Juden als Tätervolk 

Der hessische CDU-Bundestagsabgeordnete Martin Hohmann löste am Donnerstag mit antisemitischen Aussagen Empörung in Deutschland aus. Er hatte die Juden wegen ihrer Rolle im Stalinismus als „Tätervolk“ bezeichnet. Nach Angaben des Wochenmagazins „Der Spiegel“ zitierte die ARD den CDU-Politiker mit den Worten: „Mit einer gewissen Berechtigung könnte man im Hinblick auf die Millionen Toten dieser ersten Revolutionsphase nach der Täterschaft der Juden fragen.“ Weiter sagte Hohmann, Juden seien in großer Anzahl sowohl in der Führungsebene als auch bei Tscheka-Erschießungskommandos aktiv gewesen. „Daher könnte man Juden mit einiger Berechtigung als Tätervolk bezeichnen. Das mag erschreckend klingen. Es würde aber der gleichen Logik folgen, mit der man Deutsche als Tätervolk bezeichnet“, sagte Hohmann laut Hessischem Rundfunk. In den ARD-Tagesthemen bekräftigte Hohmann seine Haltung zum Vergleich von Nationalsozialismus und Stalinismus: „Es soll keiner sich erheben über den anderen. Ich fordere für uns als Deutsche Gerechtigkeit ein.“ Er fügte hinzu: „Wir sollten uns nicht definieren als Tätervolk, als die, die Auschwitz verursacht haben“. Der Vorsitzende des Zentralrats der Juden, Paul Spiegel, sprach von einem „Griff in die unterste Schublade des widerlichen Antisemitismus“. Die CDU-Bundesvorsitzende Angela Merkel teile seine Auffassung, so Spiegel. CDU-Generalsekretär Laurenz Meyer erklärte, er habe Hohmann aufgefordert, sich so schnell wie möglich zu entschuldigen, lehnte einen sofortigen Fraktionsausschluss jedoch ab. Der SPD-Abgeordnete Dieter Wiefelspütz vertrat eine härtere Linie: „Es gibt keinen Platz für Antisemiten im Deutschen Bundestag.“ 

(c)/ Quelle: ICEJ

Stimmen zum Thema:

"Diese Aussagen eines Politikers sind die Fortsetzung antisemitischer Denkweise schlimmster Sorte" (EKD-Ratsvorsitzender Wolfgang Huber)

Ein Politiker muß zu allererst wissen daß "unsere Kultur von jüdisch-christlichen Wurzeln her kommt" (Landesbischöfin von Hannover, Margot Käßmann)

Ergänzende Links:

CDU Parlamentarier nennt Juden "Tätervolk"

CDU-Abgeordneter bezeichnet Juden als "Tätervolk"

Vollständige Rede Hohmanns   (*)

Antisemitismus: CDU-Politiker zum Rücktritt aufgefordert

Täter

Hohmann entschuldigt sich

Zentralrat der Juden stellt Strafanzeige gegen Hohmann

Der Gotteskrieger

Weggetreten

Huber (EKD-Vorsitzender) für Ausschluss Hohmanns

EKD-Chef Huber fordert härtere Konsequenzen

Schröder bezeichnet Hohmann-Rede als gefährlich

Schimon Stein: "Die CDU muß Hohmann zur Mandatsaufgabe auffordern"

Interview Schimon Stein hören

Neue Vorwürfe gegen CDU-Abgeordnete

CDU wegen Hohmann-Affäre unter Druck

"Die Juden sind kein Tätervolk"

Lehrstück Hohmann

Hohmann-Rücktritt wäre nur Placebo-Pille

Kardinal Lehmann verurteilt Hohmanns Äußerungen

Die Brisanz der Hohmann-Rede

Hohmanns Vorurteile

Ihre Protestbriefe können Sie an folgende email Adressen senden:

email Martin Hohmann: 
martin.hohmann@bundestag.de

email Angela Merkel, Parteichefin der CDU: angela.merkel@bundestag.de

Per Post: Deutscher Bundestag, 11011 Berlin, Tel. 030-22774206
Fax 030-22776725 oder: Wahlkreisbüro: August-Rosterg-Str. 10, 
36119 Neuhof Tel. 06655/4302, Fax 06655/74302

(*)Link als Hinweis zu Dokumentationszwecken; wir distanzieren uns ausdrücklich von den gedruckten Inhalten dieser Seite

31.10.03

Linktipp zum Thema Antisemitismus

Link:

Antisemitismus läßt den Verstand verlieren

Lehrstück Hohmann - der Antisemitismus frisst sich in die politische Mitte

31.10.03

Linktipp zu dem Film "Drei Kugeln und ein totes Kind - wer erschoss Mohammed Al-Dura?"

Link:

Wahrheit unter Beschuss

31.10.03

Linktipp zum Thema Friedensverhandlungen/ Genfer Abkommen

Link:

Der Gewinner ist Arafat

28.10.03

Christlicher Standpunkt zum Thema Israel

Ein interessanter Artikel des Nahostkorrespondenten Johannes Gerloff, Jerusalem

Link:

Jenseits von Schwärmerei und Ablehnung

28.10.03

Linktipp zum Thema: Globalisierungsgegner

Link:

Blondes Ächzen

27.10.03

Baustopp am Holocaust-Mahnmahl in Berlin

Link:

Die Grenze ist ganz klar Zyklon B

Anstand und Gedächtnis - Der Kommentar

27.10.03

Linktipp zum 11.9. und dem Krieg gegen den Terror

Link:

Krieg der Welten

27.10.03

Libanon, Syrien, Iran, Sudan und der Weg der Hisbollah

Link:

Die Israel-feindliche Hisbollah greift jetzt nach Afrika

24.10.03

Kommentar zur Hetzrede des malaysischen Ministerpräsidenten gegen über das sog. "Weltjudentum"

Link:

Kein jüdischer Staat mehr?

24.10.03

Die Bedeutung Jerusalems für Israel

Link:

Tempelberg wichtiger als Friede

24.10.03

Parlamentarier fordert: Bessere Kontrolle der deutschen Zahlungen an die Palästinenser

Link:

Interview mit Reinhold Robbe (SPD)

24.10.03

Veranstaltungshinweis: Israeltag

"Israel im Brennpunkt der Zeit"

Wo: Bad Liebenzell/ Schwarzwald, Kurhaus
Wann: Sonntag, 16.11.03/ 10.00 H

Anmeldung bei: Schechinger Tours

schechingertours@aol.com

24.10.03

Hintergrundberichte aus Israel

Link:

Schwierige Tage für Jerusalem

Tempelberg wichtiger als Friede

Jerusalem-Washington-Brüssel

24.10.03

Juden und Katholiken

Link:

Katholisch-jüdische Beziehungen viel enger

 

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