Israeltag

 

 

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Im Mai j�hrte sich der "Geburtstag" Israels das 58. mal.
Dieses Ereignis gewinnt - gerade auch vor dem Hintergrund der Vernichtungsdrohungen der iranischen Pr�sidenten gegen Israel und einer Hamas gef�hrten pal�stinensischen Regierung mehr und mehr Bedeutung.
 
Viele Menschen wollten in diesen Tagen "Flagge zeigen" und Ihre Solidarit�t mit Israel zeigen. So zum Beispiel in M�nchen.
 

  Das wars:

Der Israeltag am 4. Mai 2006 in M�nchen in Wort und Bild:

 
     
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Photos (c) Silvia Geisert
 

Israeltag ein voller Erfolg

ili-Movement feiert bundesweit die Staatsgr�ndung Israels

In �ber 40 St�dten Deutschlands wurde der �Jom Hazmaut", der israelische Unabh�ngigkeitstag gefeiert. Vor 3 Jahren begann die Idee einer �ffentlichen Feier in M�nchen, das den diesj�hrigen Tag ganz im Stil eines gro�en �Party-Events" beging.

Bis zu 2.000 Teilnehmer � darunter auch viele Menschen, die �berrascht und interessiert zugleich � eher zuf�llig in der M�nchner Fu�g�ngerzone unterwegs waren, waren dabei, als von 15 � 18 H das von der ili-Organisation konzipierte Programm stattfand. Die von der Schauspielerin Olivera Lukas moderierten Veranstaltung fand unter der Schirmherrschaft des M�nchner Oberb�rgermeisters Christian Ude statt.

Informationsst�nde hielten ein reichhaltiges Spektrum an Informationen �ber Israel bereit. Der J�dische Nationalfonds KKL, der Keren Hayesod die Fluglinie ELAL und Tourismus-b�ros waren genauso vertreten wie die Jugendarbeit der Israelitischen Kultusgemeinde M�nchen und der j�dische Sportverein Maccabi. Gro�es Interesse zogen israelische Hightech Firmen wie Babylon und Netafim und andere auf sich, die sich in einem eigenen kleinen Technologiezelt pr�sentieren und das enorme technologische Potential israelischer High-Tech Schmieden aufzeigten. Daneben erfreuten sich bei warmen 25 Grad und strahlendem Sonnenschein frisch gepresster Orangensaft aus Jaffaorangen und frisch zubereitete Falafel gro�er Beliebtheit und sorgten f�r den richtigen israelischen Flair.

Unfangreiches B�hnenprogramm

Nach einer einleitenden Rede von Andreas Wittenzellner, der in seiner Eingangsrede darauf hinwies, dass diese Feier auch eine freundschaftliche Verbindung von Menschen unterschiedlicher Glaubens�berzeugung darstellte �berbrachte der Vizepr�sident der Israelitischen Kultusgemeinde Jehoshua Chmiel ein Gru�wort nicht ohne darauf hinzuweisen, dass die Freude an diesem Tag durch den pl�tzlichen Tod des Pr�sidenten des Zentralrats der Juden Paul Spiegel getr�bt wurde. Nach dem Gru�wort der Stadt M�nchen, die durch die sympatische Stadtr�tin Gabriele Neff vertreten wurde sprach der Gesandte der Botschaft des Staates Israel in Berlin, Ilan Mor zu den interessierten Teilnehmern des Israeltages. �Die Erfolgsgeschichte des Staates Israel ist einmalig", so der Diplomat, der kurz auf aussergew�hnliche Leistungen in Israel in der Vergangenheit einging und gleichzeitig eine Br�cke zur aktuellen politischen Situation in Israel schlug. 2 Eckpfeiler habe die Regierung Olmert �Sicherheit und Sozialwesen�, die damit auch gemachte Wahlversprechen umsetzen wolle. F�r die Zukunft w�nsche er sich �Freundschaft, Solidarit�t und ein Ende einer oft ge�bten einseitigen Israel-Kritik in den deutschen Medien."

Ein besonderes Highlight waren auch die vielen Tanz- und Gesangseinlagen in denen vor allem viele Jugendliche, aber auch Erwachsene aus der Israelitischen Kultusgemeinde und Israel ihr K�nnen sowie ihre Bereitschaft zur Solidarit�t mit Israel zeigten und viel zum Gelingen der Veranstaltung beitrugen.

Das B�hnenprogramm fand seinen H�hepunkt mit dem Losschicken von Luftballons die � zeitgleich mit allen anderen deutschen Orten � in den strahlend blauen M�nchner Himmel geschickt wurden. �Schicken Sie die Ballons los und w�nschen sie Israel Gl�ck" so der Gr�nder und Organisator des ili-Movements Leo Sucharewicz.

Die �Happy birthday Israel" � Party fand ihren Abschlu� mit einem ausgelassenen und fr�hlichen Tanz und dem abschlie�enden Singen der israelischen Nationalhymne.

 
 

100.000 Besucher werden zum Israel Tag am 4. Mai in ganz Deutschland erwartet. In �ber 40 St�dten wird �ffentlich gefeiert, zumeist unter der Schirmherrschaft der Oberb�rgermeister. Was 2002 in M�nchen begann, breitete sich innerhalb weniger Jahre zu einem �ffentlichen Mega-Event aus.

An der Vorbereitung und Durchf�hrung beteiligen sich �ber 170 Organisationen aus dem gesamten gesellschaftspolitischen Spektrum. Koordiniert wird der Israel Tag von ILI-I Like Israel e.V., M�nchen.

In den gr��eren St�dten pr�sentieren sich Israelische Firmen und Institutionen von Weltbedeutung, darunter das Weizmann Institut, das Technion Haifa, Magic, Comverse, Agrexco, Given Imaging, EL AL, Babylon und Netafim.

Mit anspruchsvollen B�hnenprogramme und international bekannten israelischen K�nstlern wird das Publikum unterhalten - und mit nicht weniger anspruchsvollen Brosch�ren �ber Israel Informiert.

P�nktlich um 18.00 Uhr steigen in allen St�dten Tausende von I Like Israel Ballons auf, begleitet von einem Happy Birthday Song mit dem Publikum.

 

 

Das wars: 

 

Der Israeltag am 12. Mai 2005 in Wort und Bild:

 


 

 

 

(c) Photos: Sylvia Geisert

Den Pressebericht aus Israelnetz lesen Sie hier:

Israelnetz



ILI hei�t: I like Israel. Viele Menschen in Deutschland m�gen Israel. Weil sie die Bibel ernst nehmen oder im Kibbuz gearbeitet haben. Weil sie Demokratie und Aufbauleistung in Israel bewundern, den Negev romantisch finden, Freunde in Haifa haben oder Tel Aviv vermissen. Es gibt viele Gr�nde an der Seite Israels zu stehen. Der wichtigste hei�t: Charakter.

ILI sagt: �Politik darf nicht durch Petrodollars gekauft werden. Meine Meinung lasse ich nicht durch Medien manipulieren und Tatsachen d�rfen nicht durch Terror verbogen werden. Ich mache meine Haltung f�r Israel sichtbar und meine Meinung h�rbar."

ILI hat ein Ziel: 1 Million Menschen in Deutschland sollen sich jedes Jahr am Yom Haatzmaut, dem Tag der Staatsgr�ndung, zu Israel bekennen. Als Symbol der Vers�hnung, als Manifest politischer Ethik und als couragiertes Signal f�r andere L�nder. Mit der kleinen ILI-Flagge bekennen sich die Freunde Israels zu diesem gro�en Ziel.

 


Erg�nzende Informationen zur Gr�ndung des Staates Israel:

Gr�ndung des Staates Israel am 14. Mai 1948

Unabh�ngigkeitserkl�rung

"Wenn Ihr wollt ist es kein M�rchen"

"Wer in Israel nicht an Wunder glaubt ist kein Realist"

Der Befreiungskrieg

 

 

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