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33 wichtige und wissenswerte Informationen über Israel und das jüdische Volk
 

Antisemitismus: Eine religiöse, rassische und politische Feindschaft gegen die Juden. Ursprünglich entstanden in der Meinung, die Juden als ganzes Volk seien am Kreuzestod Jesu schuldig und deshalb von Gott verflucht und verworfen. Darum seien sie auch für alles unbegreifbare Unheil auf der Welt verantwortlich. Der Antisemitismus des Nationalsozialismus war vorwiegend rassistisch und politisch motiviert. So wurden die Juden zu den bestgehaßten Menschen der Welt, die man - wo immer man konnte - entrechtete und blutig verfolgte. Von 70 n. Chr. bis 1945 mußten von ihnen 13 Millionen ihr Leben lassen - nur weil sie Juden waren. Der Antisemitismus - in welcher Form auch immer - ist mit dem Evangelium von Jesus Christus unvereinbar.

Balfour-Deklaration: Am 2. November 1917 stimmten der britische Premierminister Lloyd George (1863 - 1943) und der britische Außenminister Lord Balfour (1848 - 1930) aus religiösen und humanitären Gründen einem Plan des späteren ersten Staatspräsidenten Israels, Chaim Weizmann (1874 - 1952), zu, den Juden in Palästina unter britischer Mandatsverwaltung eine neue nationale Heimstätte zu schaffen.

Bibel: Die hebräische Bibel (= Altes Testament) umfaßt 24 Bücher und besteht aus dem Gesetz (Tora), den Propheten (Nebi'im) und den Schriften (Ketubim), auch >Hagiographen< genannt. Die 5 Bücher Mose nehmen darin einen dominierenden Platz ein, da sie alle Rechtssatzungen des Judentums enthalten. Heute ist die Bibel Israels religiöse und nationale Identitätskarte.

Davidstern: Im Hebräischen »Magen Davids« (= Schild Davids) genannt, auch als »Siegel Salomos« bekannt. Als Symbol des Judentums ziert der sechseckige Stern seit der Staatsgründung Israels 1948 die israelische Nationalflagge. Mögliche Deutung der zwei sich kreuzenden Dreiecke: Das eine Dreieck symbolisiert den Menschen nach Geist, Seele und Leib. Das andere Dreieck ist ein Hinweis auf den Messias, der Gott, Mensch und Heiland zugleich ist (4. Mose 24,17; Jesaja 9,5.6).

EL-AL: Wörtlich »Zum Höchsten», nach dem hebräischen Text Hosea 11,7. Name der staatlichen israelischen Fluggesellschaft.

Erwählung Israels: Sie betrifft sowohl das Volk Israel als auch das Land IsraeL Die göttliche Erwählung Israels als Volk (Amos 3,2; 5. Mose 14,2 u.a.) ist zeitlich unbegrenzt und unwiderruflich (Psalm 89,4.5; 1. Mosel 7,7; Römer 11,1.28.29). Ebenso auch die Erwählung des Landes Israel (= Eretz Israel) als Heimstätte für das jüdische Volk (1. Mose 13,15; 17,8.9).

Feste Israels: Die meisten Feiertage in Israel sind Feste der Bibel. Die wichtigsten sind: Neujahrsfest (Rosch Haschana) im September/Oktober. Gedenktag an die Thronbesteigung des richtenden Gottes, vor dem jeder Mensch sich verantworten muß. - Versöhnungstag (Jom kippur) im September. Ein 24stündiges strenges Fasten begleitet von Selbstprüfung und Rechenschaftsablegung und der Bitte um Gottes Erbarmen und Vergebung. (3. Mose 16,19-24; 23,26f). - Passafest (Pessach) im März/April. Achttägiges Fest zur Erinnerung an die Befreiung der Israeliten aus ägyptischer Sklaverei. Zugleich Ausblick auf die endgültige Befreiung im messianischen Reich. Das Fest beginnt mit dem Sederabend (familiäres Festmahl mit religiösem Ritual). - Wochenfest (Schawuot) im Mai/Juni. Tag der Darbringung der Kornernte. Vor allem aber Gedenktag an die Gottesoffenbarung am Sinai und den Empfang der Zehn Gebote (2. Mose 19-20). - Laubhüttenfest (Sukkot) im September/Oktober. Achttägiges Erntedankfest. Zugleich Erinnerung an die Zeit der Wüstenwanderung, als die Israeliten in Notunterkünften lebten (3. Mose 23>33-44). Goldenes Tor: Es liegt gegenüber dem Ölberg und war früher der östli che Hauptzugang zum Tempelbezirk. Die jüdische Tradition sagt, daß durch dieses Tor der kommende Messias einziehen werde. Wahr scheinlich gründet sich diese Erwartung auf das Bibelwort in Hesekiel 44,1-3. Die türkischen Eroberer versuchten diese Erwartung zunichte zu machen, indem sie das Tor im 16. Jahrhundert zumauerten und davor einen Friedhof anlegten.

Harmagedon: Nach der Prophetie in Offenbarung 16,16 soll Harmagedon (die heutige Ebene Jesreel im Norden Israels zwischen Haifa und dem Gebirge Gilboa) das Aufmarschgebiet der Armeen der Weltmächte der Endzeit und der Ausgangspunkt des apokalyptischen Krieges werden.

Hebräisch: Israels Umgangs- und Schriftsprache in alttestamentlicher Zeit, später nur noch Gottesdienst- und Gelehrtensprache. Der jüdische Sprachforscher Elieser ben Jehuda schuf in diesem Jahrhundert daraus eine moderne lebendige Sprache, das Neu-Hebräisch (lvrit). Es ist heute die offizielle Landessprache im Staat Israel.

Holocaust: Ein im Englischen häufig verwendetes Wort für das alttestamentliche Brand- und Ganzopfer (vergl. 3. Mose 1). Bezeichnung für den organisierten Massenmord an den Juden unter dem Nationalsozialismus. Dem Holocaust fielen von 1933 bis 1945 ein Drittel aller damals auf der Welt lebenden Juden zum Opfer.

Israel: Das Wort wird in verschiedenen Zusammenhängen gebraucht: Israel als Volk,  Israel als Land, Israel als Staat, Israel als jüdische Gemeinde im Sinne des religiösen Kultus. Das Volk Israel umfaßt nicht nur die Juden in Israel, sondern auf der ganzen Welt (insges. ca. 14,5 Millionen). Das Land Israel liegt in der Mitte der bewohnten Erde (Hesekiel 38,12) und ist nicht größer als das deutsche Bundesland Hessen (rund 21.000 qkm). Die jüdische Gemeinde in Israel versammelt sich in mehr als 6.000 Synagogen.

lsraeliten/lsraelis/Juden: Mit Israeliten bezeichnet man ausschließlich die Angehörigen des Volkes Israel in biblischer Zeit. Als >Jude< gilt der, der von einer jüdischen Mutter geboren wurde oder zum Judentum übergetreten ist. »Israelis» sind Juden (und in Israel lebende Araber), die die israelische Staatsbürgerschaft haben. D.h. nicht alle Israelis sind Juden und nicht alle Juden auf der Welt sind Israelis.

Jerusalem: >Stadt des Friedens<. In der Bibel 656mal erwähnt, im Koran nicht ein einziges Mal. Seit mehr als 3000 Jahren religiöse und - mit Unterbrechungen - auch nationale Hauptstadt Israels und zugleich »Gottes liebste Stadt» auf Erden. Hier residierten die jüdischen Könige und wirkten die Propheten Israels. Hier befand sich die Stiftshütte und später der Tempel mit dem Allerheiligsten sowie die Bundeslade. Die Stadt wurde mehr als 17mal völlig zerstört - und jedesmal wieder auf- gebaut. Bis zum Sechs-Tage-Krieg 1967 war sie eine geteilte Stadt, dann wurde sie nach dem Willen Gottes (Psalm 122,3) wieder eine Stadt. Ende Juli 1980 hat Israel ganz Jerusalem zur >ewigen und ungeteilten Hauptstadt Israels< erklärt. Um diese Stadt wird es nach biblischer Prophetie zum Weltkrieg kommen (Sacharja 12-14), aber sie wird im kommenden messianischen Reich als geistige und geistliche Hauptstadt der Welt zum Segen für die Völker werden (Jesaja 2,2.3; Sacharja 8,20-23).

Judenchristen: Vorwiegend von Christen verwendete Bezeichnung für Juden, die an Jesus Christus glauben. Sie selbst bezeichnen sich jedoch zumeist als >messianische< bzw. >messiasgläubige Juden<, um ihre Zugehörigkeit zum jüdischen Volk zu betonen. In Israel ca. 40 Gemeinden mit 3500 Mitgliedern

Judentum: Es gibt im religiosen Judentum drei Hauptströmungen: Das orthodoxe Judentum. Es versteht sich als Hüterin des Willens Gottes und erhebt den Anspruch, die einzige legitime Form der judischen Religion zu sein. Das Schwergewicht der Frömmigkeit liegt auf dem strikten Befolgen der rabbinischen Auslegung des alttestamentlichen Gesetzes, dem sich das gesamte religiöse, private und offentliche Leben unterzuordnen habe. Das konservative Judentum: Es versucht die überlieferten Formen der jüdischen Religion zu erhalten, macht aber Zugeständnisse an die Umwelt und an den Geist der Zeit. Das Reformjudentum. Es versteht sich als Erben des >prophetischen Judentums<. Die Formen, mit denen man seinen Glauben ausdrückt, haben nur dann eine Bedeutung, wenn sie die Freude am Glauben und Leben vermehren.

»Klagemauer«: Auch >Westmauer< (Kothel hama aravi) genannt. Ein Teil der westlichen Außenmauer des Herodianischen Tempels ruht auf Steinquadern, die noch aus der Zeit des ersten Tempels stammen, den Salomo erbaute. Die >Klagemauer< ist heute die heiligste Stätte des jüdischen Glaubens, die seit dem Sechs-Tage-Krieg 1967 wieder für alle Juden zugänglich ist. Hier finden sich Tag für Tag Hunderte, oft Tausende zum Gebet ein.

Koscher: Nach der Thora (= Gesetz, 5 Bücher Mose) dürfen Fleisch und Milchprodukte gleichzeitig weder zubereitet noch gegessen werden (2. Mose 23,19;5. Mose 14,21) Auch verbietet sie den Genuß unreiner Tiere zu denen z. B. das Schwein gehört. Das verlangt eine koschere (=rituell reine) Küche, in der die Zubereitung von Fleisch und Milchgerichten sorgfältig getrennt wird und zweierlei Töpfe, Geschirr und Bestecke erforderlich macht. Die Speisegesetze werden in Israel von fast allen Juden privat und öffentlich streng eingehalten.

Menora: Siebenarmiger Leuchter (Sacharja 4), der im Tempel brannte. Umrahmt von zwei Ölzweigen ist er seit altersher ein Symbol des jüdischen Glaubens und seit der Staatsgründung Israels zugleich das oftzielle israelische Staatswappen. Mögliche Deutung: Die sieben Leuchter sind die Augen Gottes, die zwei Ölzweige weisen auf die Geburt und die Wiederkunft des Messias (Jesus Christus) hin. Die Menora ist auch ein Hinweis dafür, daß Israel einmal das geistliche und geistige Licht für alle Völker sein wird (Jesaja 49,3.6).

Messias/Messiaserwartung: Die jüdische Messiaserwartung ist jahrtausendealt. Seit der Staatsgründung Israels ist sie neu im Aufbruch und nimmt unter der äußeren und inneren Not und Bedrängnis unter den Menschen in Israel immer ausgeprägtere Formen an. So rechnen z. B. große Teile der jüdischen Orthodoxie mit dem baldigen Kommen eines personenhaften Messias aus dem Hause Davids, während das konservative und Reform-Judentum im Messias eine Symbolgestalt sehen und den Akzent mehr auf das Kommen eines messianischen Reiches legen. Jesus Christus wird von den meisten Juden weiterhin als Messias abgelehnt. Dafür gibt es verschiedene historische, theologische und heilsgeschichtliche Gründe.
(Siehe: Warum die Juden (noch) nicht an Jesus Christus glauben.)

Nahostkonflikt: Er beruht auf der Weigerung der arabischen Staaten> dem Volk Israel eine gesicherte Lebensexistenz im Lande Israel zu ermöglichen, sowie auf der arabischen Forderung an Israel, alle im Sechs-Tage-Krieg 1967 >besetzten Gebiete< (einschl. Ostjerusalem) zu räumen. Daraus resultierte auch der Aufstand der Palästinenser (lntifada) gegen die israelischen Sicherheitskräfte in diesen Gebieten. Die Spannungen in dieser Region werden zudem noch verschärft durch Machtgier, Einflußstreben und wirtschaftliche Überlegungen der Großmächte. Der eigentliche und tiefste Grund für den Konflikt ist jedoch ein religiöser: Gott hatte Isaak und Jakob zu Trägern des Heils für die Welt erwählt und nicht Ismael, von dem die Araber abstammen (1. Mose 16,17.21). Die Feindschaft der Araber gegen Israel ist deshalb - wenn auch weitgehend unbewußt - eine Feindschaft gegen den lebendigen Gott.

Oberrabbiner/Oberrabbinat: Die höchste jüdische religiöse Instanz, die über die richtige Auslegung des jüdischen Religionsgesetzes entscheidet und zuständig ist für das gesamte Gebiet des Personenstandrechts (Ehe, Familie etc.). Es besteht aus einem aschkenasischen (für das westliche Judentum zuständigen) und einem sephardischen (für das gesamte orientalische Judentum zuständigen) Oberrabbiner und einer Synode. Das Oberrabbinat hat zugleich die Aufsicht über die acht geistlichen Gerichtshöfe mit einem aus 66 Mitgliedern zusammengesetzten Richterkollegium (Dejanim) und einer rabbinischen Berufungsinstanz, an deren Spitze wiederum die beiden Oberrabbiner stehen.

Palästina: In alttestamentlicher Zeit >Kanaan< und >Judäa<, in römischer Zeit vorwiegend >Judäa< und später >Palästina< (= Land der Philister) genannt. Seit der Staatsgründung Israels 1948 heißt es >Eretz Israel< (= Land Israel: 1. Samuel 13,19). Bezeichnung für den Landstreifen zwischen der östlichen Mittelmeerküste und dem Jordangraben. Uraltes jüdisches Siedlungsgebiet. Seit dem 6. Jahrhundert n. Chr. vorwiegend von Arabern, sogenannten >Palästinensern<, bewohnt. Die Mehrheit der Bevölkerung besteht heute jedoch aus jüdischen Israelis.

Palästinenser: Arabische Bewohner Palästinas (etwa 3,5 Millionen). Ein Teil von ihnen floh nach der Gründung des Staates Israel und bei späteren Nahostkriegen und lebt seitdem in verschiedenen arabischen Nachbarstaaten. Ihre politische Führung, die PLO (Palästinensische Befreiungsorganisation), hat in den von Israel verwalteten Gebieten (Westjordanland und Gazastreifen) einen eigenen >Palästinenser-Staat< ausgerufen.

Sabbat (= Schabbat): Der siebente Tag der Woche, der am Freitag abend beginnt und beim Sonnenuntergang am Samstagabend endet. (Die genaue Uhrzeit wird entsprechend den wechselnden Jahreszeiten jeweils vom Oberrabbinat festgelegt.) Als Tag des Herrn und Ruhetag wird der Sabbat von den Juden zumeist streng geheiligt und steht ganz im Zeichen des Synagogenbesuchs und der Familie.

Schalom (Friede). Es ist das in Israel am häufigsten gesprochene Wort. Aber es ist mehr als »Guten Tag» oder »Auf Wiedersehen». Es ist vielmehr Sehnsucht und Hoffnung nach einem inneren und äußeren wirklichen und dauerhaften Frieden und stützt sich auf die Verheißungen der Propheten und den Segenswunsch der alttestamentlichen Gemeinde: »Friede sei über Israel!» (Psalm 15,5).- Israel und der Nahe Osten brauchen diesen Frieden dringend!

Schekel: Zahlungsmittel in biblischer Zeit (1. Mose 23). Seit 1980 neue offizielle Landeswährung in Israel.

Tempel: Einst mit dem Allerheiligsten und der Bundeslade das größte und bedeutendste jüdische Heiligtum in Jerusalem. Von Salomo erbaut. (2. Chronik 3,1), von den Truppen des Babyloniers Nebukadnezar um 586 v. Chr. zerstört. Neubau des Tempels unter Serubabel, Vergrößerung und Verschönerung durch Herodes d. Gr. Im Jahre 70 n. Chr. von dem römischen Feldherrn Titus und seinen Soldaten dem Erdboden gleichgemacht. Nach der Eroberung Palästinas durch den Islam errichtete 692 n. Chr. der Kalif Abdal Malik auf den Trümmern des zerstörten Tempels den Felsendom, eine islamische Gedenkstätte. Den Juden ist bis heute der Zugang zum Tempelplatz aus politischen und religiösen Gründen verboten. Der Wunsch, den Tempel wieder aufzubauen, wird in letzter Zeit unter den gläubigen Juden immer lauter.

Ulpan: Sprachschule in Israel für Juden und Nichtjuden, die in mehrwöchigen oder mehrmonatigen Kursen die hebräische Sprache erlernen wollen.

Verheißungen Gottes: Eine Vielzahl biblisch-prophetischer Verheißungen betreffen Israel. Nicht wenige von ihnen haben sich in der Vergangenheit erfüllt oder erfüllen sich in Israel heute. Auf Grund des göttlichen Welt- und Heilsplanes werden sich in Israel und dem Nahen Osten weitere prophetische Verheißungen erfüllen. Israels Geschichte und Existenz gestern, heute und morgen ist darum auch nur auf dem Hintergrund der biblischen Prophetie zu verstehen und zu bewerten.

Westbank: Die seit dem Sechs-Tage-Krieg 1967 von den Israelis >befreiten< Gebiete des Westjordanlandes: Samaria und Judäa, einschl. Ostjerusalem. Die arabischen Staaten und die UNO fordern von Israel die Rückgabe dieses uralten biblischen Landes, in dem die Juden vor mehr als 2500 Jahren frei und unabhängig lebten, ihre Erfahrungen mit Gott machten und der Welt die Bibel schenkten. - Heute leben in der Westbank ca. 140.000 Juden und 700.000 Araber.

Zion: Bezeichnung für die Stadt Jerusalem und den Tempelberg und im weitesten Sinn für das ganze Land Israel. Darüber hinaus Hinweis auf die Gegenwart Gottes, die Erwählung Israels als Volk Gottes und auf die messianische Heilszeit in der Zukunft.

Zionismus: Die von Gott gewollte Heimführung der Kinder Israels in das verheißene Land (Sacharja 8,7.8 u.v.a.). Ursprünglich entstanden als nationalreligiöse und kulturelle Bewegung unter den Juden in aller Welt. Durch den jüdischen Journalisten und Schriftsteller Theodor Herzl (1860 - 1904) wurde die Bewegung auf dem 1. ZionistenKongreß 1897 in Basel als politischer Zionismus neu begründet. Dazu ein führender Rabbiner von heute: >Gott ist der Begründer des Zionismus, und Theodor Herzl war der Wegbereiter zur Erfüllung biblischer Prophetie.<

 

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